Pandemie-Sozialismus: Linke will, dass Bundesregierung FFP2-Masken zentral beschafft

Foto: Werbeplakat für Corona-Regeln (über dts Nachrichtenagentur)

Berlin – Früher hätten die Linken durchaus mal etwas in Frage gestellt, was seitens der Regierung an Mist auf den Markt geworfen wird. Heute aber, wo die Linken systemimmanent sind, wird noch noch herumgeflickt:

Die Linke im Bundestag erhöht den Druck auf die Bundesregierung, die Verteilung von medizinisch wirkungsvollen FFP2-Masken zu verbessern. „Damit alle Menschen Zugang zu FFP2-Masken bekommen, hat die Bundesregierung sicherzustellen, dass diese in ausreichender Zahl zu Verfügung stehen und zu bezahlbaren Preisen erhältlich sind“, heißt es in einem Antrag für die kommende Sitzungswoche, über den die Zeitungen des „Redaktionsnetzwerks Deutschland“ in ihren Montagsausgaben berichten. „Dazu wird sie aufgefordert, von den Möglichkeiten des Infektionsschutzgesetzes Gebrauch zu machen, um die FFP2-Masken zentral zu beschaffen, sowie deren Preise staatlich zu regulieren.“

Auf gut Deutsch: Der Steuerzahler kommt dann für den Profit der Hersteller auf.

Die Linken weiter mit ihrem Schwachsinn:

Sie müsse zudem Arbeitgeber verpflichten, ihre Beschäftigten am Arbeitsplatz und für den Arbeitsweg kostenfrei mit FFP2-Masken auszustatten. Für Hartz-IV-Bezieher müsse es einen Zuschlag geben. Der Parlamentarische Geschäftsführer der Linksfraktion im Bundestag, Jan Korte, sagte dem RND: „Es ist unerträglich, dass das Einkommen darüber entscheidet, wer sich Sicherheit leisten oder mit Bus und Bahnen fahren kann. Sinnbildlicher kann man die Spaltung dieser Gesellschaft eigentlich nicht zeigen. Das muss sofort korrigiert werden.“

In einem halben Jahr, wenn die Zahlen immer noch nicht runter gehen, wird man die Sicherheit dieser FFP2-Masken dann in Frage stellen und den Bürgern den Mund zunähen. Die Linke wird dann fordern, dass dann der Staat (also der Steuerzahler) die Schneider finanziert. (Mit Material von dts)