Keine hessische Uni unter den Top 250!

Frank Grobe erklärt zum Haushaltsplan des Wissenschaftsministeriums: „Es geht um die Zukunft unseres Bundeslandes und nicht um die ideologische Beeinflussung von Wissenschaft und Kunst. Sie müssen frei bleiben. Jeder, der in Hessen studieren will, soll der deutschen Sprache mächtig sein. Diese Kompetenzen müssen eigenständig erworben werden und nicht erst in Deutschland nachgeholt – das gilt auch für Flüchtlinge, die hier studieren wollen. Wir brauchen eine Eliten- und Exzellenzförderung, die ihren Namen verdient. Keine Hessische Universität rangiert im QS-Ranking unter den Top 250 Universitäten. Statt Elite-Unis haben wir Gender-Gaga.

(Quelle)