Nein, Jouwatch hängt nicht an der Nadel!

Auf dem Weg zur Impfung (Symbolfoto: Von Couperfield/Shutterstock)

Hinweis an unsere Leser in eigener Sache

In letzter Zeit mehren sich Leserzuschriften und Kommentare unserer Leser, die sich irritiert über die Jouwatch-Berichterstattung zum deutschen bzw. europäischen Impf-Desaster äußern. Viele wundern sich, dass Jouwatch mit seiner Kritik am politischen Versagen bei der Impfstoff-Beschaffung die Impfungen scheinbar begrüßt und gutheißt – etwa indem der Bundesregierung vorgeworfen wird, sie nehme durch die selbstverschuldeten Verzögerungen vermeidbare Tote in Kauf.

Aus gegebenem Anlass möchten wir deshalb klarstellen: Wir halten der Regierung und den für die Impfstoffversorgung Verantwortlichen stets nur vor, NACH IHRER EIGENEN LOGIK versagt zu haben. Dieselben Politiker, die den jetzigen Mangel verschuldet haben, erklären uns nämlich seit vielen Monaten, die Impfung sei der einzige Ausweg aus dem zerstörerischen Lockdown, aus den hohen Sterbezahlen in Heimen, aus Kontaktbeschränkungen. Indem wir ihnen die Folgen ihres Versagens vorhalten, schlagen wir sie daher mit ihren eigenen Argumenten. Darum geht es uns.

Jouwatch selbst nimmt zu den Covid-Impfstoffen sehr wohl eine äußerst kritische bis skeptische Haltung ein (wie auch aus entsprechenden Beiträgen zum Thema seit langem ersichtlich wird). Wir sind sehr wohl der Überzeugung, dass es sich – gerade bei den mRNA-Vakzinen – um nicht ausreichend erprobte Experimental-Impfstoffe von fragwürdiger Wirksamkeit handelt, die offenkundig schon in vielen Fällen zu gefährlichen oder gar tödlichen Zwischenfällen führten, und dass die massenweisen Impfungen gerade für Risikogruppen ein unkalkulierbares Risiko darstellen. (red.)