Die feuchten Träume des Herrn Hofreiter: Fliegen für Privatpersonen verboten

Anton Hofreiter (Foto: Imago)
Anton Hofreiter (Foto: Imago)

Die grün-schwarzen feuchten Träume werden wahr: Anton Hofreiter will, dass der Corona-Modus beibehalten wird und „Fliegen zum Vergnügen unterbunden werden soll“. Bundesinnenminister Horst Seehofer bläst in das allergleiche grüne Rohr und erklärt den Verzicht auf Auslandsreisen als „Bürgerpflicht“.

Geht es nach nach dem grünen Antarktis-Jetter Anton Hofreiter, soll für Privatpersonen das Fliegen verboten werden. Im Interview mit ntv spricht der Grünen-Fraktionschef für Reisebeschränkungen und Flugverbote aus. „Einfach so zum Vergnügen durch die Gegend zu fliegen macht zur Zeit wenig Sinn und sollte unterbunden werden“.

Auch der Innenminister träumt von der DDR:

„Im Moment kann ich nur dringend an die Bevölkerung appellieren, jede nicht zwingend notwendige Reise ins Ausland unbedingt zu unterlassen“, trompete „Fähnchen-im-Wind“-Innenminister Horst Seehofer gegenüber der „Augsburger Allgemeinen“. Er sehe das in diesen schwierigen Zeiten sogar als „Bürgerpflicht“. „Jetzt ohne wirklich zwingenden Grund in Mutationsgebiete zu reisen, das muss ich deutlich sagen, wäre geradezu töricht“, so der CSU-Mann. Die von der Merkel-Regierung beschlossenen Einreiseverbote aus von sogenannten „Coronavirus-Mutanten“ betroffenen Länder erklärte Seehofer als „zwingend notwendig“. Das Beförderungsverbot sei eine „drastische Maßnahme, aber es ist zum Schutz unserer Bevölkerung absolut notwendig“.

In Anbetracht dieses schamlosen Alarmismus werden wir genauestens beobachten, wann Genosse Hofreiter mit seinen grünen Füßchen das nächste Mal einen Flieger besteigt. (SB)