Krichbaum will EU mehr Einfluss auf Gesundheitspolitik geben – sollen wir alle sterben?

Fast alles, was die EU-Bürokraten in die Hände genommen haben, ist bislang zu Bruch gegangen. Insbesondere in der Pandemie, bei der Impfplanung hat von der Leyens Elite-Truppe ihr Totalversagen offenbart. Dieses Monster Brüssel muss weg, die Bürokraten sollen einer anständigen Arbeit nachgehen und dieser Laden, der nur ein paar wenige gierige Politiker sättigt, muss geschlossen werden.

Aber es gibt EU-Junkies, die anscheinend sogar unser aller Leben aufs Spiel setzen wollen, damit dieser überflüssige Apparat am Leben gehalten werden kann:

Der Vorsitzende des Europaausschusses des Bundestages, Gunther Krichbaum (CDU), hat sich ungeachtet aktueller Kritik an den Impfstoffbeschaffungen der EU dafür ausgesprochen, der Europäischen Union mehr Einfluss auf die Gesundheitspolitik zu geben. „Wir müssen auch in Gesundheitsfragen – nicht nur bei der Corona-Pandemie – europäisch denken“, sagte Krichbaum der „Rheinischen Post“ (Dienstagsausgabe). Bei der Impfstoffbeschaffung sei die Kommission auf Wunsch der Mitgliedsstaaten tätig geworden.

Im Rückblick würde man vielleicht einiges anders machen, räumte Krichbaum ein. Allerdings habe die EU in Fragen des Gesundheitsschutzes bislang nur sehr geringe Kompetenzen. „Deshalb unterstütze ich ausdrücklich Überlegungen, die Europäische Gesundheitsbehörde ECDC zu einer veritablen Behörde auszubauen, wie wir das auch mit Frontex machen“, unterstrich der CDU-Politiker.

Eine eigene Armee, eine übergeordnete Gesundheitsbehörde. Die Abschaffung der Nationalstaaten steht im ideologischen Programm der CDU. (Mit Material von dts)

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