Corona-Monster 2023

Foto: Von Joe Prachatree/Shutterstock

Es sind Gedanken, gespeist aus den vielen Horrormeldungen der letzten Monate, die mich Tag und Nacht peinigen und nicht in Frieden leben lassen.

Gedanken, die ich einfach teilen muss, damit ich nicht allein vor die Hunde gehe.

Wenn das so weiter geht und es wird nach dem Willen der Pandemie-Profiteure so weiter gehen, werden bald Mutanten das Bild in der Öffentlichkeit bestimmen. Und ich meine damit nicht die berühmt-berüchtigten aber völlig natürlichen Mutationen, wie sie bei Grippeviren vorkommen. Ich rede hier von Mutanten, die man ansonsten nur aus gruseligen Filmen kennt.

Mutanten, die alle gleich hässlich aussehen, weil sie mit vollgerotzten Putzlappen blind und blöde durch die Straßen wanken, nicht mehr sprechen können und durch die Ohren atmen.

Psychisch geschädigte Kinder, die ohnmächtig werden, weil ihnen todbringende Aerosole der Schulkameraden um die Nase wehen, kreischende Eltern, die ihre Kinder verprügeln, weil sie es gewagt haben, in schmutzige Pfützen zu treten.

Pflegebedürftige Großeltern, die völlig vereinsamt und vergessen mit Kondomen über dem Kopf in von Panzern bewachten Altenheimen in 2 Quadratmeter kleinen und mit Buntglas abgeschirmten Einzelzellen dahinsiechen und mit Kneifzangen in ihren Betten einmal im Monat umgedreht werden. Die geschmacksneutrale Flüssignahrung wird mit dem Gartenschlauch eingetrichtert.

Überall Warnschilder auf Plätzen und Straßen die bei Androhung der Todesstrafe Kontakte, ja das gesellschaftliches Leben als Ganzes verbieten und freundlich aber bestimmt darauf hinweisen, dass einem die Zähne ausgeschlagen werden oder die Zunge herausgeschnitten wird, falls man ohne Mundschutz beim Liedchen pfeifen oder Gedicht aufsagen erwischt wird.

Die Entbindungsstationen und Kreißsäle ähneln Luftschutzbunkern. Man ist sich darüber einig geworden, die Neugeborenen gleich bis an ihr Lebensende dort eingekerkert zu lassen. Vorsicht ist der Satan der Porzellanschüssel.

In den Straßen patrouillieren schwer bewaffnete und seelenlose Spezialeinheiten der Bundeswehr und Bundespolizei, Maschinengewehr im Anschlag, mit Nachtsichtgeräten auf der Suche nach dem unsichtbaren Feind, den sie naturgemäß nicht finden und aufscheuchen können. Stattdessen knallen sie hier und da ein paar Junkies und Obdachlose ab, weil denen beim Betteln oder um Gnade winseln die Masken verrutscht sind.

Im Führerbunker hocken derweil die Pandemie-Profiteure und feiern die dreißigste Verlängerung des Ermächtigungsgesetzes, das die Untertanen zu Sklaven degradiert hat. Die letzten Aufmüpfigen der Querdenker-Bewegung hatte man kurz vorher im Keller der Kanzlerin eingemauert oder an die Dorfeiche gekreuzigt.

Die Kanzlerin, die den unausweichlichen Tod einfach nicht akzeptieren will und von daher unter keinen Umständen krank werden wollte, ist, obwohl man sie in einen Luftballon gestopft hat, leicht verschnupft und von daher in Panik geraten. Mit der Mistgabel bohrt sie in den Nasen ihrer Minister herum, um zu testen, ob der eine oder andere nicht doch ein Virus in den Bunker reingeschmuggelt hat.

Nur ein klitzekleines Virus hüpft fröhlich frei durch die Gegend. Ein dreister Schlingel, dieses Virus. Es fühlt sich pudelwohl und schlüpft trotz aller Hygiene- Masken, Lockdowns und anderen schwachsinnigen Maßnahmen überall hindurch, springt von Wirt zu Wirt und freut sich des Lebens, während alles um es herum, zu Tode erstarrt ist.

Freut sich einfach des Lebens, weil ihm so viel Aufmerksamkeit gewidmet wurde, weil ihm mittlerweile die ganze Welt hinterherläuft, während seine kleine Schwester, die Grippe, im Nirvana verschwunden ist.

Ein deutscher Albtraum, der zur Wirklichkeit wurde. Im Großen und Ganzen zumindest.