„Knastschwester“ Angela: »Es wird keine neuen Freiheiten geben«

Foto: Collage

Die Bürger sind aktuell dazu gezwungen, politisch wie mediale Bankrotterklärungen nicht nur jeden Tag zu erleben, sondern deren Folgen auch ausbaden zu müssen. Ob Sondersendungen, Impfgipfel oder demokratisch nicht legitimierte Corona-Ministerpräsidenten-Runden im Kanzleramt, ein Desaster folgt dem nächsten bereits auf dem Fuß.

Von Stefan Schubert
Nach über einem Jahr Corona-Krise stolpert die Politik weiter ohne jegliche Exit-Strategie in einen endlosen Lockdown. Längst testen Merkels-Paladine mediale Versuchsballons, wie die Bevölkerung wohl darauf reagiert, wenn der Lockdown bis Ostern fortgeführt wird. Ostern ist Anfang April.

Der Haus- und Hofvirologe von Angela Merkel, Christian Drosten, warnt aktuell »eindringlich vor zu frühen Lockerungen der Beschränkungen«, wie es bei ntv heißt.

»Für die Zeit bis Ostern können wir noch nicht viel an Bevölkerungsschutz durch die Impfung erwarten«, so dass Professorchen.

980500_jung_staatsantifaUnd obwohl der SED-Mann Bodo Ramelow bei Besprechungen über die massiven Grundrechtseinschränkungen für 83 Millionen Menschen bei ja angeblichen Todeszahlen von rund 1000 Menschen pro Tag, die »an oder mit Corona« gestorben sind, freimutig einräumt, lieber am Handy Teeny-Spiele zu zocken, bleibt dieser im Amt. Ein Aufschrei oder gar eine Negativkampagne der Medien muss in Deutschland im Jahre 2021 kein politisch Verantwortlicher mehr fürchten.

Die Haltungsjournalisten sind voll und ganz damit beschäftigt die politische wie bürgerliche Opposition (Stichwort »Querdenker«) zu diskreditieren. Das Ganze erinnert auch im medialen Bereich immer deutlicher an die DDR.

Und überhaupt SED. Nicht nur, dass die Kanzlerin im Unrechtsregime der DDR sozialisiert wurde, sie war Teil dieses Systems und arrangierte sich zudem perfekt mit dem autoritären Überwachungssystem, machte Karriere und genoss Privilegien.

Angela Merkel – Profiteurin und Teil der SED-Diktatur

Der Autor der Berliner Wochenzeitung Junge Freiheit, Hinrich Rohbohm, hat für sein Buch System Merkel monatelang im Umfeld von Merkels Familie recherchiert. Demnach lehnte ihr Vater nicht nur die Wiedervereinigung, sondern auch die Gesellschaftsordnung der BRD ab.

In Konflikt mit der SED-Diktatur kamen weder die Familie noch Merkel; ganz im Gegenteil, sie waren Teil der privilegierten Oberschicht und besaßen neben einem Dienstwagen auch einen Privatwagen. Ferner waren der Familie zahlreiche Russlandaufenthalte sowie Westreisen gestattet. Der SED-Staat ermöglichte Merkel zudem das Abitur und ein Physikstudium an der »roten« Karl-Marx-Universität in Leipzig, die als deutlich SED-konformer als andere Hochschulen galt. Ein Klassenkamerad Merkels erinnert sich, dass diese am Ende ihrer Schulzeit an den FDJ-Aktivitäten ihrer Abiturklasse führend mitwirkte.

Auch an der Karl-Marx-Universität, wo die ideologische Indoktrination stark ausgeprägt war und es von Stasi-Mitarbeitern nur so wimmelte, übernahm sie FDJ-Funktionen.

Gemäß Rohbohms Recherchen wurde Merkel von Kommilitonen als FDJ-Funktionärin bezeichnet, die Studenten »auf Linie gebracht« habe. Auch die Recherchen der Merkel-Biografen Günther Lachmann (Welt) und Ralf Georg Reuth (Bild) haben Widersprüche, um nicht zu sagen Lügen von Merkel über ihre Rolle im SED-Staat enthüllt. So ist es als bewiesen anzusehen, dass sie als FDJ-Sekretärin für Agitation und Propaganda zuständig war. Merkel bestreitet bis heute ihre Propagandatätigkeit für die SED-Diktatur, doch dem widerspricht ihr damaliger Gruppenleiter Hans-Jörg Osten.

Die entscheidende Frage im Jahr 2021 angesichts einer immer autoritärer agierenden Bundesregierung ist daher nicht, wie viel totalitärer SED-Sozialismus in der ehemaligen FDJ-Funktionärin Angela Merkel steckte, sondern wieviel totalitärer SED-Sozialismus noch heute in Angela Merkel steckt.

Seit der Corona-Krise, die gezielt durch Politik und Medien mit einer perfiden Angst-und Panikkampagne befeuert wird, scheint die Kanzlerin ihrer sozialistischen Agenda vollkommen freien Lauf zu lassen.

Reiseverbote, selbst innerhalb Deutschlands, die sogenannten Beherbergungsverbote, Aufrufe zur Denunziation von Mitbürgern und eine permanente Diffamierung und Kriminalisierung von Oppositionellen und Kritikern, als Covidioten, Rechtsextreme oder Verschwörungstheoretiker, sind mittlerweile ein gängiges Machtinstrument der Bundesregierung und ihrer regierungskonformen Medien geworden.

Gelernt ist gelernt, kann man da als Zyniker nur gehaltvoll anerkennen – in dieser Thematik macht der ausgebildeten FDJ-Sekretärin für Agitation und Propaganda, Angela Merkel, wohl niemand etwas vor.

Erinnert sei an vergangenes Jahr, als der Ruf der Bürger nach mehr Freiheiten lauter wurde. Wie eine arrogante Oberlehrerin maßregelte die Kanzlerin das Volk sogleich. Mit »Öffnungsdiskussionsorgien«, die es zu beenden gelte, versuchte sie jegliche Kritik an ihrer Politik schon im Keim zu ersticken.  Dies belegt nicht nur die demokratiefeindliche Einstellung einer Angela Merkel, sondern wie abgehoben, wie empathielos sie dem Volk gegenübersteht.

Den »Öffnungsdiskussionsorgien« folgte die perfide Wortschöpfung »Impfstoff-Nationalismus«, mit der die FDJ Propaganda-Sekretärin versuchte ihr Versagen bei der Impfstoffbeschaffung zu vertuschen. Und nun beim so titulierten Impfgipfel, folgte die nächste Entgleisung der Kanzlerin.

»Solange es nach wie vor so ist, dass nur ein kleiner Teil der Menschen geimpft ist, wird es keine neuen Freiheiten gebe«, so Angela Merkel.

Roland Tichy schreibt zu Merkels-Äußerungen:

»Freiheiten sind Grundrechte, keine Almosen, die ausgehändigt werden, wenn die Regierung es erlaubt. Wer Freiheiten einsackt wie der Hühnerdieb die Eier, ist ein Verfassungsfeind.«

Man fragt sich, wann endlich das Bundesverfassungsgericht einschreitet und Merkel an die Grenzen des Grundgesetzes verweist. Doch das höchste deutsche Gericht ist unter 16 Jahren Merkel längst zu einem Exekutivorgan der Regierung degeneriert.

Und der Verfassungsschutz? Wäre es nicht mal an der Zeit, dass sich der Verfassungsschutzpräsident an die Würde seines Amtes erinnert und öffentlich das anti-demokratische Agieren der Merkel-Regierung kritisiert? Doch Herr Haldenwang (CDU-Mitglied) ist wahrscheinlich zu sehr damit beschäftigt, ein giftiges Dossier über die größte Oppositionspartei Im Land zusammen zu basteln, um diese im Superwahljahr auf allen Kanälen diffamieren zu können.

Willkommen im Deutschland 2021. Nur eine bleibt sich in ihrem Totalitarismus treu: Angela Merkel. Einmal SED, immer SED.

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