Fehlgeburt, nachdem sich schwangere Ärztin impfen lässt

Coronaimpfung einer Schwangeren (Symbolbild: shutterstock.com/Von Unai Huizi Photography)

Eine Ärztin lässt sich in der 14. Schwangerschaftswoche die neuartige Covid-19 Impfung „aufs Auge drücken“. Eine halbe Woche später erleidet sie eine Fehlgeburt. 

Auf der englischsprachigen VOX Seite erschien am Anfang Februar ein Artikel „Covid-19 Impfstoffe sind wahrscheinlich während der Schwangerschaft sicher. Aber wann wissen wir es wirklich sicher?“. Im Artikel wird auf eine im 4. Monat schwangere Ärztin verwiesen, die sich am 28.01.2021 mit der neuartigen mRNA-Impfung gegen das Coronavirus hat impfen lassen und hat auch dies öffentlich auf Twitter verbreitete:

„14. Schwangerschaftswoche und voll durchgeimpft! Ich bekam die Covid Impfung um mich, mein Baby, meine Familie, meine Patienten und meine Gemeinde zu schützen. Wenn die Impfung bei dir verfügbar ist, kann ich dich nur ermutigen, dasselbe zu tun! Als Ärztin fühle ich mich dafür verantwortlich, die Krebskranken zu schützen, die ich täglich sehe, insbesondere die, die wegen ihrer Behandlung ein schwaches Immunsystem haben […]“

Eine halbe Woche später erleidet sie eine Fehlgeburt und teilt dies – wie der Blog „Corona-Blog.net“ mitteilt – auf ihrem mittlerweile auf privat gestellten Account mit (zu Deutsch: „Ich war immer offen über mein „Abenteuer Mutterschaft“ als Medizinerin und schweren Herzens muss ich meiner #MedTwitter Familie sagen, dass ich eine Fehlgeburt nach 14,5 Wochen Schwangerschaft hatte. Mein Mann und ich sind am Boden zerstört, aber gesegnet, weil wir uns gegenseitig und unsere süße Eva haben. Ruhe in Frieden, mein Engel“.)

Der Twitter-Post ist, weil privatisiert, nicht mehr zugänglich und die erlittene Totgeburt deshalb nicht verifizierbar. Der Blog berichtet indes von hinterlassenen Kommentaren, die der Mutter zu ihrem erlittenen Verlust kondolieren.

Neben den intransparenten Sicherheitsberichten des Paul-Ehrlich-Instituts über die Impfnebenwirkungen, unzähligen Berichten über Corona Ausbrüche oder Todesfälle in direktem Zusammenhang mit der Impfung und der intransparenten, ungewöhnlich schnellen Zulassung der Impfung ist dies ein weiterer Bericht, der uns massiv an der Sicherheit des Impfstoffs zweifeln lässt. Denn auch in Deutschland werden die Corona-Stimmen immer lauter, die eine Impfung von Schwangeren in den Raum stellen. (SB)