Und wieder wird eine Verschwörungstheorie Realität: Gesellschaft für Suizidprävention befürchtet mehr Selbsttötungen

Selbstmord (Symbolbild: shutterstock.com/Von Photographee.eu)

Als jouwatch nach Gesprächen mit Betroffenen „mutmaßte“, dass die künstlich gezüchtete Pandemie mehr Bürger als sonst in den Selbstmord treiben würde, wurden wir als „Verschwörungtheoretiker“ beschimpft und von den Faktenschindern auf Facebook gebannt.

Doch wie es nun mal so ist in dieser Zeit, wird fast jede Verschwörungstheorie irgendwann zur Realität:

Die Vorsitzende der Deutschen Gesellschaft für Suizidprävention, Ute Lewitzka, warnt vor einer Verlängerung des Lockdowns ohne Ausstiegsperspektive. „Menschen mit psychischen Erkrankungen, wie zum Beispiel Angststörungen sind in der Pandemie besonders stark belastet. Hinzu kommt bei vielen eine wachsende finanzielle Existenzsorge, die ein Risikofaktor für die Entstehung von Suizidalität sein kann“, sagte Lewitzka den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Mittwochausgaben).

Gleichzeitig gebe es – regional abhängig – weniger therapeutische Angebote, weil eine Präsenzberatung oft nur noch eingeschränkt oder gar nicht mehr möglich sei. „Eine Verlängerung des Lockdowns muss deshalb mit einer klaren Perspektive verbunden sein, unter welchen Bedingungen Maßnahmen abgemildert oder aufgehoben werden können“, sagte Lewitzka: „Wir brauchen außerdem dringend ein staatlich unterstütztes Nationales Suizidpräventionsprogramm und gute Aufklärungskampagnen, um im Sinne der Prävention ein Ansteigen der Suizidrate zu vermeiden.“

Natürlich verschweigt Lewitzka die Zahlen aus dem Jahr 2020, oder sie weiß sie überhaupt nicht. Auch seitens der Bundesregierung gibt es hierzu keine Auskünfte. Wer weiß, warum. (Mit Material von dts)