Miese Zahlenspiele aus der Corona-Hölle

Corona-Tests ohne Konzept und flächendeckenden Aussagewert (Foto:Imago/Lichtgut)

Dieses Virus hat vor allen Dingen die Hirne der Politiker angegriffen. Um das festzustellen, benötigt man nicht mal eine dieser gekauften Studien, dazu reicht der gesunde Menschenverstand.

Je länger diese künstlich gezüchtete Pandemie dauert und die ohnehin schon verzweifelten Bürger immer verzweifelter werden, desto brutaler geht das Corona-Regime vor und windet sich gleichzeitig mit jeder weiteren noch härteren Maßnahme aus der Verantwortung heraus.

Seit Beginn dieser Krise ging es immer nur um Zahlen, um willkürliche, nichtssagende Zahlen, um irgendwo aus irgendeiner Zahlenlotterie herausgepickte Daten, die der Bundesregierung als Basis für ihre schwachsinnigen Entscheidungen dienen sollten. Und es geht um bedrohliche Kampfbegriffe und Aussagen aus dem Schützengraben, wobei der jüngste, „Mutanten bedrohen unser Leben, wir müssen die Grenzen schließen“, den vorläufigen Höhepunkt darstellt.

Jetzt gerade schraubt Merkel den Inzidenzwert nach Gutdünken wieder einmal herunter, damit die Leute keine Chance haben, das Bundeskanzleramt zu stürmen (wenn sie nicht in der 15-km-Zone leben).

Bei dem 35er-Wert wird es natürlich nicht bleiben, doch sollten wir zumindest etwas verharren und einen Rückblick wagen:

„Nach einer Volksabstimmung gibt der Völkerbund mit Wirkung zum 1. März 1935 das Saargebiet zurück ans Deutsche Reich, was von der dortigen Propaganda als „heim ins Reich“ bezeichnet wird. Das Saarland wird direkt der Reichsführung unterstellt und ein Reichskommissar für die Rückgliederung des Saargebietes eingesetzt.

Innenpolitisch wird die Rassenideologie des NS-Regimes in den Nürnberger Gesetzen legistisch festgeschrieben. Erstmals wird der Begriff „Jude“ gesetzlich definiert; mit dem Gesetz zum Schutze des deutschen Blutes und der deutschen Ehre werden die Eheschließung und Sexualkontakte zwischen Juden und Nichtjuden verboten und unter Strafe gestellt. Dieses Verbot der „Rassenschande“ wird in der Folge mittels Verordnung auch auf „Zigeuner, Neger und ihre Bastarde“ ausgeweitet. Mit dem Reichsbürgergesetz wird Juden überdies auch das Bürgerrecht aberkannt. In diesen Gesetzen und in der Verschärfung des § 175 RStGB, der homosexuellen Handlungen zwischen Männern unter Strafe stellt, zeigt sich auch das nationalsozialistische Frauenbild. Mit Einführung der Deutschen Gemeindeordnung vom 30. Januar 1935 wird das bisher föderalistisch strukturierte Gemeindeverfassungsrecht der deutschen Länder zugunsten einer zentralistischen Regelung abgeschafft.“

Alles selbstverständlich nur reiner Zufall. Und es wird ja auch nicht bei der „magischen“ 35 bleiben.

Das geht noch richtig runter. Bis auf Null auf jeden Fall, aber wahrscheinlich landet Merkel bald auch im Minusbereich. Denn das Motto eines faschistoiden Gesundheitsstaates kann nur lauten: „Ein Gesunder muss mindestens 10 Kranke anstecken, damit diese gesund werden“

Dann würde die Kanzlerin auch endlich ihren Orden als „Heldin der Volksgesundheit“, überreicht von den auf Knien rutschenden Herren Wieler und Drosten, auf ihren Balkon heften können.

Noch eine völlig perverse Zahl macht gerade die Runde. Hier als Beispiel für fast alle tumben Mainstream-Medien ein Auszug aus der Süddeutschen Zeitung:

„Forscher der Universität im schottischen Glasgow haben gemeinsam mit der Gesundheitsbehörde des Landes diese Annahmen in einer Studie überprüft – und kommen zu ganz anderen Zahlen: Demnach verlieren männliche Coronavirus-Opfer im Schnitt 13 Jahre Lebenszeit, bei Frauen sind es elf Jahre. Dabei betrachteten die Wissenschaftler explizit die Auswirkungen von Leiden, die Betroffene schon vor ihrer Covid-19-Infektion hatten. Selbst alte Menschen oder Vorerkrankte hätten ihren Ergebnissen zufolge häufig noch mehrere Jahre zu leben gehabt, wenn sie sich nicht mit dem Coronavirus infiziert hätten.“

Tatsächlich sind die meisten Patienten, die an Corona gestorben sind, viel älter als 80 Jahre gewesen. Das Durchschnittlebenssalter aber beträgt zurzeit 82 Jahre.

Also wurde hier mal wieder dummgerechnet, um die Panik aufrecht zu erhalten und die Angst vor dem unweigerlichen Tod erneut zu schüren.

Aber wenn wir schon mal dabei sind, solche miesen Rechenspiele aus dem Corona-Hut zu zaubern. Ich hätte auch eins:

Jedes Jahr werden über 100.000 Embryos unter dem Jubel der Corona-Linken, die sich ja so besorgt um unsere 100-Jährigen zeigen, die Chance auf ein Leben geraubt.

Das macht dann zusammen rund 8 Millionen Lebensjahre, die regelmäßig vernichtet werden. Wobei wir dann wieder bei einer der ekelhaftesten Schlagzeilen wären. Die – natürlich – vom Spiegel, dem Klopapier für Linke, wären:

„Deutsche haben durch Covid-19 mehr als 300.000 Jahre Lebenszeit verloren“

Und noch ein Beispiel, wie wir mit Zahlen belogen und betrogen werden:

In einem Landkreis in Mitteldeutschland wurden seit „Ausbruch“ der neuen Grippe rund 7000 „Fälle“ gemeldet, also positiv Getestete. Geht man davon aus, dass die Positivenrate durchschnittlich bei 5 Prozent liegt, hätte man also 140.000 Einwohner in diesem Landkreis testen müssen. Doch leben dort nur 180.000 Menschen. Es müsste also fast jeder Bürger dort einmal diesen PCR-Test absolviert haben. Hat er aber nicht.

Gleichzeitig liegt der Inzidenz-Wert in der Großstadt Magdeburg zur Zeit bei 76, auf dem Land aber bei 160. Und dass obwohl hier die Dörfer wie ausgestorben sind, das Leben in den Kleinstädten zum Erliegen gekommen ist.

Das lässt nur einen Schluss zu: In den Pflege- und Altenheimen werden immer die Gleichen getestet, regelmäßig, mindestens 3 Mal die Woche und dann wird einfach nur dazugezählt, um die Zahlen oben zu halten und die Pandemie verlängern zu können.

Wir werden verarscht, dermaßen verarscht und keiner will es wahrhaben.