Die Rache des beleidigten Leberwürstchens Lauterbach: Ostern könnt Ihr Euch abschminken

Karl Lauterbach (Foto:Imago/Thiel)

Der schlimmste Angst-Papst der Corona-Krise, Karl Lauterbach, betreibt jetzt ‚fishing for sympathy‘: Ausgerechnet dieser Mann jammert wegen Verbalattacken und spielt jetzt das Opfer, das keine Gelegenheit auslässt, sein Blendamed-Gebiss in jeder sich bietenden Talkshow zu präsentieren, um wegen eines Virus Panikhetze zu betreiben, das ohne die Ausrufung einer „Pandemie“ allenfalls als heftigere Grippewelle wahrgenommen würde (wenn überhaupt).

Natürlich sind Morddrohungen, so sie denn real sind, ein Unding und nicht zu rechtfertigen. Doch Lauterbach gehört zu den „Experten“, die Menschen in die Verzweiflung treiben, in eine psychische Ausnahmesituation, die sie in zunehmende Ohnmacht versetzt. Wer glaubt, mit verantwortungslosem Alarmismus monate- und jahrelang ein ganzes Volk verrückt machen zu können, ohne dass es irgendwann auch zu hässlichen Ausfällen kommt, ist naiv. Wundern braucht sich Lauterbach da nicht.

Zumal er natürlich die Gelegenheit gleich dankbar aufgreift, wieder einmal angebliche „rechte Hetze“ für die Schmähungen und Drohungen gegen sich verantwortlich zu machen. Als sei der Zorn der Menschen politischer Natur. Er sei mit einer „Welle von Morddrohungen und rechtsextremer Hetze“ konfrontiert. Hierzu verweist der SPD-Mann auf einen Tweet der linken Recherchegruppe  „Die Insider„, die Hass-Postings gegen ihn „dokumentiert“ hat. Auf Twitter heult Lauterbach: „Erneut rollt eine Hasswelle über mich im Internet, mit Morddrohungen und Beleidigungen, die schwer zu ertragen sind. Immer wieder Aufrufe zur Gewalt. Meine Büroschreibtische sind voll von Anzeigen und Ermittlungsverfahren. Es ist immer der Versuch, warnende Stimmen einzuschüchtern.“ Wenn die „warnende Stimme“ allerdings zur Dauersirene wird, braucht sie sich nicht über den Backlash zu beklagen.

Natürlich wieder „Rechtsextreme“

Und als sei es verbitterte Rache – im Stile von „Euch zeige ich’s jetzt erst recht!“ – spricht Lauterbach sich gleich mal trotzig-strikt gegen Osterurlaub in Deutschland in diesem Jahr aus. In der „Welt“ pflichtete er natürlich prompt Sachsens CDU-Ministerpräsident Michael Kretschmer bei – und predigte mit Blick auf die Corona-Lage: „Wir müssen die Osterwochen nutzen, mit möglichst geringen Kontakten die noch immer drohende dritte Welle mit den gefährlichen Mutationen abzuwenden. Ich wäre schon froh, wenn wir es ohne dritte Welle bis Ostern überhaupt schaffen„, so Lauterbach. Die dritte Welle also schon, wo die zweite gerade am Abflauen ist.

Seit Monaten ist die Argumentationsmasche der Lockdown-Psychopathen die gleiche: Steigen die Zahlen, muss erst recht alles dicht gemacht werden. Bleiben sie stabil oder stagnieren sie, warnen Lauterbach & Co. vor dem Wiederanstieg. Und wenn das Virus ganz verschwunden ist und die Inzidenz Null beträgt, dann darf das Erreichte nicht gefährdet werden – weil sonst die nächste Welle droht. (DM)