Hansi Flick „vergeht“ sich an Corona-Lauterbach und huldigt der heiligen Merkel

Hansi Flilck (Bild: shutterstock.com/Von MDI)

Der hauptberufliche Corona-Panikmacher Karl Lauterbach- von seinen Genossen als „Gesundheitsexperte“ verkauft –  hatte die Rückreise von Thomas Müller von Katar nach München kritisiert. Dieser hatte das Corona-Verbrechen begangen und – wie aktuell Abertausende dieser sogenannten „Flüchtlinge“ – seine Reise nach Deutschland angetreten. Hansi Flick platzt bei einer Pressekonferenz der Kragen und teilte gegen Corona-Karl aus. Die heilige Kanzlerin, die Mutter dieses Vernichtungsfeldzuges, kommt beim FC-Bayern-Trainer indes gut weg. Aktuell heult sich Lauterbach im Tagesspiegel über die neue Hass-Welle, die über ihn hinwegschwappt, aus.

Talkshowkönig Karl Lauterbach hatte in der vergangenen Woche wegen der Rückreise von Bayern-Star Thomas Müller von Katar nach München gegen den Fußball gehetzt. Bei Müller war eine Corona-Infektion festgestellt worden. „Den Bürgern raten wir zu Recht von jeder unnötigen Reise ins Ausland ab, und der internationale Fußball setzt sich über diese Regeln einfach hinweg. Die Bürger wollen nicht, dass mit zweierlei Maß gemessen wird, nur weil es um Millioneneinnahmen durch Fernsehübertragungen geht“, so das wandelnde Corona-Orakel Lauterbach.

Flick – auf Lauterbach angesprochen – scheint ebenfalls von Gestalten wie Lauterbach die Nase gestrichen voll zu haben: „Ich finde sowieso in der Diskussion mit Corona, so langsam kann man die sogenannten Experten gar nicht mehr hören. Auch Herrn Lauterbach: Er hat immer zu irgendwas etwas zu sagen, immer ein Thema, wo er sich wieder meldet. Ich finde die sogenannten Experten, die Politik, die sollen sich zusammensetzen, und wirklich mal eine Strategie entwickeln, dass man irgendwann mal wieder Licht im Tunnel sieht. Das ist aktuell zu wenig, finde ich.“

Flick laut der Bild weiter: „Gerade für die Bevölkerung, für die Bürger, die nicht in der Situation sind wie wir Fußballer oder die Sportler allgemein. Wirklich mal gucken, dass man mal was positives verkünden kann. Ich habe oft das Gefühl, dass jeder so aus der Situation möglichst seinen Profit schlagen kann, wie kann er bei der nächsten Wahl die Prozentpunkte mehr machen. Und das ist weit an dem Thema vorbei, welche Aufgabe sie aktuell haben in der Politik, nämlich gemeinsam daran arbeiten, dass es irgendwann mal wieder zur Normalität kommt.“

Corona-Karlchen so angegrifften, zwitschert auf Twitter aufgeregt zurück:

Angela Merkel indes kommt beim FC-Bayern-Trainer mehr als gut weg. Diese nehme sich seiner Ansicht nach „nicht so wichtig“. So richtig in Mitleid für Merkel zerfließt Hansi, wenn er feststellt, dass die immer vorne dran sei und bewertet werde, mit allem, was sie mache. Ganz nach dem Motto: „Im Großen und Ganzen nichts schiefgelaufen“ lobhudelt Flick weiter: „Sie ist auch nur ein Mensch, wie wir alle, und wir alle machen Fehler und sie darf auch Fehler machen. Aber wie das manchmal bewertet wird von den Politiker-Kollegen und sogenannten Experten, das ist schon krass. Und da sollte man mal irgendwann ein Miteinander finden, um den Menschen in Deutschland und der ganzen Welt ein bisschen Zuversicht zu geben. Das ist aktuell nicht der Fall.“

„Diese neue Hass-Welle ist bitter und wirkt einschüchternd“

Aktuell darf sich Lauterbach beim regierungstreuen Tagesspiegel ausheulen und gibt Einblick in sein „Gefühlsleben“: „Ich bin Politiker und Wissenschaftler, kann einiges ab“, so Lauterbach. Aber diese neue Hasswelle sei „einschüchternd“ und „schwer zu ertragen“, zwitschert er parallel auf Twitter.

Seine Büroschreibtische seien voll von Anzeigen und Ermittlungsgefahren, heult  Lauterbach im Sawsan-Chebi-Stil weiter im Tagesspiegel und versteift sich zu der Behauptung: „Es ist immer der Versuch, warnende Stimmen einzuschüchtern.“ Der Hass, der derzeit auf ihn einprasselt, würde alles bislang dagewesene in den Schatten stellen. Die derzeitigen Drohungen seien eine neue Dimension der verbalen Brutalität, „eine neue Sprache, die mich wirklich verstört“, so Lauterbach. Apropos „verstört“. An dieser Stelle sei an die geistige Verfasstheit des Obersozen, bewertet durch seine Ex-Frau, erinnert. Dr. Angela Spelsberg, Epidemiologin und Ärztin: „Ich halte es für bedenklich, was in seinem Kopf vorgeht“. (SB)