Betrugsmasche ÖRR

Symbolfoto: Von BravissimoS/Shutterstock

Es gibt mit Sicherheit noch ein paar traurige Gestalten, die sich die tägliche Propagandaschau in der ARD und dem ZDF antun. Masochismus ist weit verbreitet in Deutschland.

Neben den staatstragenden Talk-Shows und Nachrichtenformaten aus dem Bundeskanzleramt darf sich der GEZ-Gefolterte auch noch beleidigen lassen. Entweder von Typen wie Böhmermann oder von gehirngewaschenen Tatort-Kommissaren, die im Kampf gegen Rechts, also im Kampf gegen 80 Prozent der GEZ-Zahler, auch gerne mal die Knarre ziehen. Rot Front in der Polizeidirektion.

Gewiss, hier und da laufen auch ein paar recht ansehnliche Serien oder Dokumentationen. Zwangsfinanziert versteht sich.

Aber wenn man die verpasst, ist man gearscht, darf man noch mal in die Tasche greifen, um sich das nachträglich einzuführen.

Dem FDP Liberal-Hardliner Benedikt Brechtken ist dazu Folgendes und sehr Aufschlussreiches aufgefallen:

Eine mehr als berechtigte Frage.

Denn das läuft seit Jahren schon so, kassieren die ÖRR doch mit dem Verkauf an Streaming-Dienste sicherlich noch einmal zusätzlich Kohle. Würden wir in einem Rechtsstaat leben, müssten sie diese Einnahmen direkt an die GEZ-Zahler weiterleiten, ist diese „Demokratieabgabe“ ja nicht mehr als ein Vorschuss, den jemand erhält, um in dessen Auftrag tätig zu werden.

Macht der Auftragnehmer dann Gewinn, muss dieser logischerweise an den Auftraggeber, dem Finanzier, abgegeben werden.

Die Strauchdiebe und Halsabscheider im ÖRR bescheißen also ihre Zuschauer, ohne dabei rot zu werden (denn das sind sie schon).

Aber das ist noch nicht alles.

Stellen Sie sich mal vor, sie kaufen beim Bäcker ein paar frische Brötchen. Und der serviert ihnen dann zu den frischen Schrippen zusätzlich mehrmals durchgekaute Pampe.

Genau das aber tun die ÖRR, nur nennen sie das unverschämterweise Wiederholungen. Und noch mal Wiederholungen und noch mal Wiederholungen.

Wären die Intendanten nicht so geldgierig, sondern anständige Leute, würden sie bei jeder Wiederholung einen entsprechenden Anteil an die GEZ-Gefolterten zurückzahlen.

Tun sie aber nicht. Zumindest nicht freiwillig. Also müssten sie wegen Betrugs angezeigt und vor Gericht gestellt werden. Aber findet sich hierfür ein aufrechter Staatsanwalt?

Wie der Name aber schon sagt, eher nicht.