Spätfolgen einer doch nicht stattgefundenen Corona-Infektion: Kölner Oberbürgermeisterin spricht sich für „No Covid“-Strategie aus

Henriette Reker (Bild: shutterstock.com)
Henriette Reker (Bild: shutterstock.com)

Kölns Oberbürgermeisterin Henriette Reker (parteilos) fiel in der Vergangenheit bereits durch wahnwitzige Äußerungen auf. Nach ihrer zuerst vermuteten Corona-Infektion scheint entweder ihr geistiger Zustand noch einmal bedenklich Schaden genommen zu haben oder aber sie ist Opfer der gemeingefährlichen Corona-Panik geworden. Die-Eine-Armlänge-Abstand-Lady spricht sich für die totalitäre Idee der „No Covid“-Aktivisten auf Basis des chinesischen „Social Credit Systems“ aus. 

Dass Henriette Reker nicht ganz rund läuft, das bestätigte die heute 71-Jährige bereits 2015, als sie den Opfern der migrantischen sexuellen Übergriffe der Silvesternacht 2017/2016 den Rat gab, zu „Fremden mindestens eine Armlänge“ Distanz zu waren. Ihre geistige Verfasstheit demonstrierte die Kölner Oberbürgermeistern dann kurz darauf durch die Aussage, dass keinerlei Hinweise existieren würden, es handle sich bei den an den Übergriffen Beteiligten um Personen aus der „Flüchtlingsgruppe“.

Und nun – nach zuerst vermuteter Corona-Erkrankung – es war dann doch der Rücken – möchte Reker einen kompletten Corona-Stillstand. Sie bekennt sich laut Focus zu den Forderungen der totalitären „No Covid“-Gruppierung. Bar jeglicher Vorstellung, was ein totaler Lockdown für jene Menschen bedeutete, die – anders als sie – von ihrer Hände Arbeit leben und sich um ihre Existenz sorgen müssen – plappert Reker im Kölner Stadtanzeiger drauf los: „Ich habe mich bereits mehrfach zur ‚No-Covid-Strategie‘ bekannt, die einen Strategiewechsel vorsieht“. Dieser „Strategiewechsel“ sieht sogenannte „Lockerungen“ erst ab einer Sieben-Tages-Inzidenz von unter zehn vor.

Die vom Corona-Wahnsinn getriebene Reker plädiert dafür, den Kommunen einen noch größeren Spielraum bei den Beschränkungen einzuräumen. Ihre Stadt habe „gute Erfahrungen“ damit gemacht. Nahezu unerträglich wird es dann, wenn die beim grünen Wahlvolk besonders beliebte Politikfunktionärin die Bürger wie geistig minderbemittelte Kinder behandelt und das chinesische „Social Credit System“ durch die Hintertür einführen will: Sie halte ein Belohnungssystem – um die Bürger zu motivieren, durchzuhalten – für besonders geeignet: „Wenn eine niedrige Inzidenz automatisch Lockerungen bedeutet und eine steigende Inzidenz ebenso automatisch zu harten Einschränkungen führt, ist das transparent.“ Es sei damit für jeden verständlich, warum es lohnenswert sei, sich an bestimmte Maßnahmen zu halten.  (SB)