2015 angeblich nicht möglich: Deutschland weist in einer Woche (!) 18.000 Menschen an Grenzen ab

Vertrauen ist gut, Kontrolle ist schlecht (Foto: Von Procyk Radek/Shutterstock)

Wie sehr Angela Merkel die Bürger dieses Landes bereits 2015 getäuscht und belogen hat, zeigt die Situation an Deutschlands Grenzen: In nur einer Woche wurden 18.000 Menschen bei den Grenzkontrollen an den Übergängen zu Tschechien und Tirol zurückgewiesen.

Geht es im Namen von Corona um die Durchsetzung von „Recht und Ordnung“, dann ist im Merkel-Staat alles möglich. Sogar die Kontrolle und Sicherung der deutschen Grenzen. Binnen nur einer Woche ließ CSU-Innenminister Horst Seehofer 18.000 Menschen an den Grenzen zu Tschechien und Tirol zurückweisen bzw. nicht ausreisen. Wie Seehofers Ministerium mitteilt, wurden im Zeitraum vom 14. Februar bis Samstag insgesamt 104.178 Personen vor der Einreise nach Deutschland kontrolliert, dabei seien insgesamt benannte 18.000 Menschen abgewiesen worden. Neben fehlender Corona-Tests hatten die Betroffenen entweder keine digitale Reiseanmeldung oder fielen nicht unter die Ausnahmeregelungen für eine Einreise nach Deutschland, wie sie etwa für Ärzte und Pflegepersonal gelten.

2015, als abertausende illegale, mehrheitlich junge muslimische Männer über die Grenzen Deutschlands hereinströmten, betonte Angela Merkel, dass Grenzkontrollen oder gar die Schließung der Grenzen nicht möglich sei. Zum einen sei dies EU-rechtlich nicht möglich, außerdem könne man aus „humanitären Gründen“ keine Grenzkontrollen durchführen. Einer von Merkels Sprüchen damals lautete: „Tausende von Kilometern Grenze kann man nicht kontrollieren, da müsste man schon einen Zaun herum bauen!“

Fünf Jahre und eine zur Pandemie hochgespielte Viruserkrankung später können Merkel, Seehofer und Co. genau diese Maßnahmen gegen die eigene Bevölkerung und die Bürger der Nachbarländer durchsetzen. (SB)