Zensur ist keine Einbahnstraße: Jammerlappen Restle beklagt Facebook-Sperre von „Monitor“-Film

Wenn es um Hate-Speech, Nazi-Trolle und angebliche „rechtspopulistische“ oder gar „rechtsextremistische“ Unterwanderung der sozialen Medien ging, da ist das WDR-Agitationsformat „Monitor“ von Antifa-Sympathisant Georg Restle immer vorne mit dabei – und fördert mit seinen Beiträgen eine immer intolerantere und freiheitsfeindlichere Tendenz, missliebige politische Meinungen zu kriminalisieren und durch staatliche Einschränkungen, Netzzensur oder Deplatforming zum Verstummen zu bringen. Doch es geht auch andersherum.

Wie willkürlich die Zensur vor allem auf den Zuckerberg-Plattformen Instagram und Facebook inzwischen abläuft und wie schnell es die Falschen trifft – bzw. im Fall Restles, die Richtigen -, das durfte Monitor-Restle nun am eigenen Leib erfahren: Wegen „Verstoßes gegen die Gemeinschaftsrichtlinien“ sperrten die Zuckerberg-Seiten Instagram und Facebook kurzerhand einen „Monitor“-Filmbeitrag über den Anschlag von Hanau. Instagram hatte dem selbsternannten wackeren Kämpfer gegen Rassismus mitgeteilt: „Wir haben deinen/deine/dein Beitrag entfernt, da er/sie/es gegen unsere Gemeinschaftsrichtlinien verstößt. Wir haben diese Richtlinien aufgestellt, um unsere Community auf Instagram zu unterstützen und zu schützen.“

(Screenshot:Twitter)

Der Beitrag hatte den Amoklauf des schizophrenen und psychisch schwerkranken Tobias R. vom Februar 2020 in einem Beitrag behandelt und den Anschlag – wie fast durchweg vom deutschen Medienbetrieb, aber von der Politik praktiziert – gnadenlos zur argumentativen Unterfütterung des Kampfes gegen Rechts gemacht; dies, obwohl es sich bei R.’s Fremdenhass um das Resultat einer schweren Psychose handelte und er gerade kein zurechnungsfähiger Überzeugungstäter war. Unter anderem ermordete er auch seine eigene Mutter – die natürlich, anders als die in die Staatsräson eines selbstgeißelnden Trauerkults passenden neun Opfer mit Migrationshintergrund – in keiner Gedenkfeier Erwähnung fand.

In dem „Monitor“-Beitrag von Ende Januar wurde, wie der „Tagesspiegel“ zusammenfasst, nach den Versäumnissen von Behörden, speziell der nach der Rolle der Polizei gefragt (als hätte diese R.’s Massakerpläne herauslesen können aus dessen kruden „Manifest“, in dem er sich unter anderem als hellseherischen Experte für die Mannschaftsaufstellung des DFB angepriesen, ferner von Außerirdischen geschrieben und jede Menge paranoide Wahnvorstellungen zu Papier gebracht hatte). Weil das Video „Gewaltdarstellungen“ enthielt, griffen bei Facebook offenbar dieselben Algorithmen, die ansonsten willkürlich und hirnlos in der automatisierten Löschung und Sperrung völlig legitimer Meinungsäußerungen von Seiten der angeblichen „Rechten“ Anwendung finden. Dort dürfte man eine gewisse Genugtuung empfinden, dass diesmal der linke Gratismut-Maulheld Restle angesichts der Sperrung seines Films genauso ohnmächtig ist. Ihm rufen wir daher gerne zu: Heul leise! (DM)