Das wärs: Kiffen gegen Corona

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Heilsame Satire: Ab und an muss man mal für unkonventionelle Ideen eine Lanze brechen. Haben wir nicht alle noch diese genialen 68er-Sprüche im Ohr? Onanieren für den Weltfrieden oder f*cken für die Jungfräulichkeit? Warum also nicht in dieser schweren Zeit ergänzend „kiffen gegen Corona“? Sicher es fällt auf, eigentlich müsste ein „für“ den Trenner in dem Slogan markieren, aber gegen Corona meint am Ende „für ein normales Leben“. Die Situation ist inzwischen so verzerrt und verfahren, dass es dringend allerhand Entspannung an dieser Elendsfront bedarf. Dies mit der umstrittenen Impfung von sieben Milliarden Menschen regeln zu wollen ist überaus makaber und zeugt nicht unbedingt von einem guten Geist dahinter.

In einigen Fällen wird natürlich berauschenden Mitteln gar eine Heilwirkung nachgesagt. Nicht umsonst gibt es da inzwischen allerhand Mittelchen auf Kosten der Krankenkasse. Vielfach sind die effektiver und hilfreicher als so manches Chemiegelumpe. Eigentlich möchte man der zitteranfälligen Kanzlerin direkt empfehlen zu passender Rauchware zu greifen, um wieder menschlichere Gedanken in ihr Hirn zu bekommen. Da sie dem Qualm weniger zugeneigt scheint, könnte sie ja mal auf einem geringeren Level ihre Heilung beginnen und sich ein wenig CBD kaufen . Für die geschundenen Steuerzahler, die ohnehin die Corona-Zeche zu zahlen haben, wäre das eine glatte Entlastung.

Wahrnehmungsdifferenzen heilen

Dabei ist der Bundestag für weit härtere „Substanzen“ längst berühmt-berüchtigt, so dass Drogenspürhunde dort per se Hausverbot haben. Die Abgeordneten selbst sind derart „zu“, dass sie nicht einmal mehr in der Krise ihren originären Aufgaben nachkommen können. Selbst ihnen sollte dringend der Umstieg auf legalere Mittel ans Herz gelegt werden. Sie können die segensreichen Eigenschaften natürlicher Mittel sogar an prominenter Stelle nachlesen: In aller Munde[Süddeutsche]. Vielleicht könnten sie nach einer solchen Kur wieder zu ihren angestammten Aufgaben zurückfinden. Die da wären, die hochgradig fragwürdigen Maßnahmen und Beschlüsse der Regierung zu hinterfragen und sich aus allen verfügbaren Quellen selbst Informationen zur Krise zu beschaffen. Die Einseitigkeit und Unausgewogenheit des alleinig agierenden Kabinetts in Verbindung mit den Länderregierungen, nimmt schon ziemlich surreale Züge an, die man ab einem gewissen Punkt als totalitär bezeichnen muss.

Vielleicht gibt es gar noch andere Behandlungsmethoden, um die Wahrnehmungsdifferenzen in der Krise, zwischen der Herrschaft und den Beherrschten, weiter zu entschärfen. Nur leider mangelt es den überteuerten Akteuren unter der Reichstagskuppel noch immer an jeder Eigeninitiative, das ist schade. Da sollte man mal ein Forschungsprojekt starten, welche „Substanzen“ für dieses irreguläre Verhalten verantwortlich sein könnten. Spötter behaupten unablässig, es sei eine maßlose Überversorgung mit der „Droge Geld“, die nach neueren Erkenntnissen tatsächlich so schlimme Trägheit verursachen kann.

Um den gedanklichen Ansatz zu natürlicheren Behandlungsmethoden, von was auch immer, nicht aus den Augen zu verlieren, sei noch darauf hingewiesen, dass sich das Thema Drogen in der Pandemie allen Ernstes verschlimmert hat. Wegen Corona • Massive Zunahme des Drogenhandels in Deutschland[Journalistenwatch]. Noch ein Grund mehr etwas genauer und kritischer hinzuschauen. Es bleibt bei der eingangs ausgesprochenen Empfehlung: Merkel muss dringend „korrekt behandelt“ werden, damit sie die Chance auf Heilung und Reintegration in die Gesellschaft bekommen kann. Sonst fährt sie den D-Dampfer tatsächlich noch mit Volldampf auf den Eisberg. Vielleicht schickt ihr mal wer eine „Tüte“.