Einfamilienhaus (Bild: shutterstock.com/Von Traveller70)

Grüner Einfamilienhaus-Verbieter wohnt in kuschligem Einfamilienhaus

Die „anderen“ sollen nach dem Willen grüner Klimaideologen auf das Fleischessen, auf das Autofahren, auf das Flugzeugfliegen – und – geht es nach dem Hamburger Grünenpolitiker Michael Werner-Boelz – auf ein Eigenheim verzichten. Für den grünen Herrn Werner-Boelz gilt das natürlich nicht.

Werner-Boelz, seit Februar 2020 als Bezirksamtsleiter für die Grünen im Dienst, setzt in Hamburg gerade den den Koalitionsvertrag mit der SPD um, indem ein Einfamilienhaus-Bauverbot festgeschrieben ist. Seine Leute im Bauamt arbeiten seither seine Vorgabe ab: Kein Einfamilienhaus, kein Reihenhaus, das in Eppendorf oder Winterhude gebaut werden soll, erhält noch eine Baugenehmigung. Schließlich geht es ja um die Klimarettung.

Was für den Steuerbüttel gilt, gilt selbstredend für den grünen Herrn Werner-Boelz nicht. Denn dieser wohnt nicht – wie er es für „die anderen“ zukünftig vorsieht – in einer Etagenwohnung. Werner-Boelz hat es sich angeblich seit Jahren für günstige 650 Euro Kaltmiete in einem Reihenhausidyll mit Garten gemütlich gemacht. „Meine persönliche Wohnsituation hat nichts mit der politischen Entscheidung der grün-roten Bezirkskoalition zu tun, künftig keine Einfamilienhäuser mehr in Neubaugebieten zuzulassen“, rechtfertigt sich Werner-Boelz laut der Bild-Zeitung. Außerdem wohne er dort ja schon seit mehr als 30 Jahren und sein politisches Tun als Verbot zu bezeichnen, sei sowieso der falsche Begriff. Es ist immer das gleiche links-grüne Schmierentheater. (SB)

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