Aufgeben ist keine Option: Trump erwägt Präsidentschaftskandidatur 2024

Hassfigur nicht nur der deutschen Linken: US-Präsident Donald Trump (Foto:Von Evan El-Amin/shutterstock)

Orlando – Gute Nachrichten von der anderen Seite des Atlantiks: Ex-US-Präsident Donald Trump hält sich eine erneute Kandidatur für die US-Präsidentschaftswahl 2024 ausdrücklich offen.

„Who knows, I may even decide to beat them for a third time“ (Wer weiß, vielleicht entscheide ich mich sogar, sie ein drittes Mal zu schlagen), sagte Trump am Sonntag in Orlando. Damit spielte er darauf an, die Demokraten bereits bei zwei Präsidentschaftswahlen geschlagen zu haben – 2016 und natürlich auch 2020. Gleichzeitig wies Trump Berichte als „Fake News“ zurück, wonach er die Gründung einer neuen Partei plane.

„Wir haben doch die Republikaner, wir werden wieder einig und stark sein.“ Die ersten Wochen seines Amtsnachfolgers Joe Biden bezeichnete Trump als „desaströsesten ersten Monat in der Geschichte“. Biden habe das Land von „America first“ zu „America last“ gebracht, so Trump.

Als Beispiel nannte er die verhinderte Fertigstellung einer Mauer nach Mexiko. Trump sprach auf dem sogenannten CPAC-Treffen von ultrakonservativen US-Amerikanern. Es war die erste größere Ansprache seit dem Ende seiner Amtszeit am 20. Januar.

Ob es in vier Jahren allerdings nicht noch schwerer werden wird, den tiefen, linken Staat zu bekämpfen, der ja dann diese Zeit benutzt hat, noch mehr stalinistische Strukturen aufzubauen und zu festigen, muss man sich schon fragen. Aber gut, zu wissen, dass sich jemand wie Trump nicht von Betrügern und Verbrechern so leicht klein kriegen lässt.

Vielleicht haben ja Biden/Harris bis dahin die USA auch bereits ruiniert. Dann könnte es natürlich wieder leichter für Trump werden. (Mit Material von dts)