Vergleich der Todesfälle in Deutschland und Schweden beweist: Der Lockdown war völlig nutzlos!

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Man nimmt die nüchternen Fakten zur Kenntnis, reibt sich die Augen, liest noch einmal durch, recherchiert im Netz die Quellen nach und stellt fest, alles stimmt, genau so war es: in Schweden, wo bis heute praktisch alles offen blieb, haben sich die Todeszahlen praktisch identisch entwickelt zu Deutschland. Die Sterbekurven gehen dort ebenso nach unten wie bei uns – ohne Zwangsmaßnahmen.

Das einzige hieraus schlussfolgernde Fazit lautet also: Tatsächlich hat der Lockdown in Sachen Pandemieeindämmung den Deutschen NICHTS gebracht – dafür aber unendlich viel Zerstörung und Leid an Kollateralschäden. Denn letztlich sind die Todesfälle die EINZIGEN relevanten Vergleichszahlen, mit denen die Schwere einer Pandemie gemessen werden kann – weil sie in Relation zum Belastungszustand des Gesundheitssystems stehen, und der war im offenen Schweden praktisch unverändert zu dem in Deutschland.

Im letzten Frühjahr starben relativ betrachtet mehr Menschen in Schweden als bei uns – allerdings als Folge der damaligen Vernachlässigung der älteren Gruppen, wo denn auch im Frühjahr 2020 die meisten Toten in Schweden auftraten. Dort lernte man schnell – und begann die Hochrisikogruppen effektiv zu schützen, während der Rest des Landes offen blieb. In Deutschland brüsteten sich die linken Coronazis, Regierungen und Staatsvirologen hingegen damit, wie gering die Sterbezahlen gegenüber Schweden ausfielen und wie wichtig demnach der Lockdown gewesen sei.

Lockdown-Nutzen fulminant widerlegt

Im Winter dann gerieten die Lorbeeren zu Dornen – und der einstige Pandemie-Primus wurde zum Sorgenkind, als auch in Deutschland die Alten in den Pflegeheimen wie die Fliegen wegstarben – ein Prozess, der völlig unabhängig und disjunkt mit dem Shutdown von Wirtschaft und Sozialleben stattfand und erst dann allmählich besser wurde, als auch hier seit Dezember endlich selektiver Risikogruppenschutz eingeführt wurde (und seit Jahreswechsel die Impfungen anliefen).

Schier unerklärlich allerdings ist, wie es überhaupt sein kann, dass Deutschland nunmehr den fünften Lockdown-Monat in Folge begeht – und unbeirrt an dieser Geisterfahrt festhält, obwohl inzwischen harte Fakten die offenkundige Nutzlosigkeit der Maßnahmen beweisen. Der Kurven-Vergleich zwischen Schweden und Deutschland, den „Bild“ heute präsentiert, spricht jedenfalls Bände:

(Quelle/Screenshot: Bild.de)

Ganz offensichtlich also hat die Bundeskanzlerin blanken Unsinn erzählt, als sie anlässlich der vorerst letzten Lockdown-Verlängerung am 10. Februar behauptete, die „tiefgreifenden Maßnahmen zur Kontaktreduzierung“ hätten einen „deutlichen Rückgang des Infektionsgeschehens“ bewirkt. „Der Blick auf die Corona-Todeszahlen wirft die heikle Frage auf: Was hat dieser Lockdown WIRKLICH gebracht?“, fragt „Bild“ ketzerisch, und konstatiert, dass ausgerechnet Schweden (das auch im Herbst und Winter Schulen, Geschäfte und Gaststätten unter strengen Corona-Auflagen offen ließ!) in dieser zweiten Viruswelle (vormals bekannt als „Winter“) pro Einwohner gerechnet eben NICHT (!) mehr Todesfälle verzeichnete als Deutschland.

Und anderes Kriterium gibt es nicht, wenn es um die Beurteilung der Wirksamkeit staatlicher Restriktionen geht. Alleine das Argument des „Lebensschutzes“ ist bis heute denn auch Schild und Schwert des deutschen Corona-Staates (und Vorwand dafür sogar Grundrechte massiv einzuschränken). Diese neuen Zahlen sind nun ein weiteres Argument für die Forderung nach einem BEDINGUNGSLOSEN und SOFORTIGEN Ende des Lockdowns – ohne Wenn und Aber. Man kann nur hoffen, dass entsprechend vielen Deutschen noch rechtzeitig ein Licht aufgeht. (DM)