Alles Dumme kommt von Spahn: Einreise-Corona-Warn-SMS ist der reinste Mist

Jens Spahn (Bild: shutterstock.com/Von photocosmos1)
Jens Spahn (Bild: shutterstock.com/Von photocosmos1)

„Einreisende“ erhalten ab Montag eine SMS der Bundesregierung, sobald ihr Mobiltelefon sich in ein deutsches Mobilfunknetz einbucht. Damit werden sie über die Irrsinns-Maßnahmen der Merkel-Coronaregierung informiert. Nicht informiert werden sie, dass unser Bankkaufmann auf dem Posten des Bundesgesundheitsministers, Jens Spahn, selbst bei der Einführung der sogenannten Cornona-Warn-SMS komplett versagt hat.

Wer mit seinem Handy über Deutschlands Grenzen fährt oder fliegt – oder flüchtet – bekommt ab Montag automatisch eine Corona-Willkommens-SMS gesendet und wird über die am 14. Januar 2021 verhängten Merkel´schen Corona-Regeln unterrichtet. Der Versand der Corona-SMS wird durch die Mobilfunknetzbetreiber umgesetzt. Der „Einreisende“ erhält den kryptischen, mit Sonderzeichen und in Deutschkaudawelsch gefassten Text präsentiert:

„Die Bundesregierung: Willkommen/Welcome! Bitte beachten Sie die Test-/Quarantäneregeln; please follow the rules on tests/quarantine“, gefolgt von dem Link „https://bmg.bund.de/covid19„.

Klickt man tatsächlich auf den Link und zeigt Interesse an Merkels Corona-Wahnsinn, dann präsentiert sich dieser auf einer zunächst deutschsprachig gefassten Seite des von Herrn Spahn geleiteten und gelenkten Bundesgesundheitsministeriums, zugekleistert mit dem überlebensnotwendigen Datenschutz-Dialog. Sollte es einem gelingen, auf dem Handy die klitzekleine „Nur notwendige Cookies“ – Schaltfläche anzutippeln, wird mit einem herzlichen  „Coronavirus – Herzlich Willkommen in Deutschland“ begrüßt.

Nach episch langem Nachuntengescrolle, wird versucht, den „Einreisenden“ in winziger schwarzer Schrift auf grauem Hintergrund über die „Regeln die für mich gelten“ zu unterrichtet. Theoretisch. Denn: Das statische Schaubild wird in Querformat präsentiert, die Buchstaben der Grafik sind im Millimeterbereich gehalten. Der ganze Mist ist auf einem Hochformat-Mobilfunkgerät schlicht und ergreifend nicht zu lesen. Der nachfolgende Verlinkungsirrsinn sei dann nur noch am Rande erwähnt. Dass die Englisch-Option nicht funktioniert, wundert an dieser Stelle dann auch nicht mehr. Ach ja: Die neue Warn-SMS der Bundesregierung kann für Reisende aus dem Ausland teuer werden. Denn: Ohne Datentarif für deutsche Netze kann allein der Aufruf des Linkwahnsinns samt der diversen PDFs mehrere Megabyte an Datenvolumen verbrauchen.

 

Die Hardware-Hackergruppe „zerforschung“ hat sich das Spahn´sche Machwerk bereits eingehend angesehen:

Dieses Chaos ist das Ergebnis eines wochenlangen Abstimmungsprozesses zwischen Bundesgesundheitsministerium, Bundeswirtschaftsministerium, Bundesdatenschutzbeauftragten und Bundesinnenministerium.

Dieses Land hat so was von fertig. (SB)