Erderwärmung: Echte Babys sind out – Jetzt spielen Klimaretter-Frauen mit Puppen Mama

Reborn-Puppe (Bild: shutterstock.com/Von Andrey_Kirillov)
Reborn-Puppe (Bild: shutterstock.com/Von Andrey_Kirillov)

Endlich! Die Alternative zum Klilmakiller-Kind ist da! Erwachsene Frauen spielen „Mama“ und schaffen sich lebensechte „Reborn-Puppen“ an.

Sie sehen echten Babys zum Verwechseln ähnlich. Die sogenannten „Reborn Puppe“ ( frei übersetzt „wiedergeborenes Baby“). Je nachdem, welches Babyalter sie darstellen sollen, ist das Design sehr unterschiedlich. Die Babys haben spärliche Haare (oft aus echtem Haar), schrumpelige Hände und Füße, eine Haut aus einem speziellen Silikon, das der menschlichen Haut nachempfunden ist. Es gibt aber auch Modelle, die nicht an frischgeborene, sondern schon an reifere Babys erinnern sollen. Manche Reborn Puppen haben geschlossene Augen, als würden sie schlafen, und sie sehen auch sonst echten Babys zum Verwechseln ähnlich. Handwerklich gesehen sind manche dieser Puppen ein Meisterwerk.

Während in weniger durchgeknallten Zeiten sich kleine Mädchen – und ja, es gab auch kleine Jungen – Puppen als Spielzeug auserkoren haben, sind es nun immer mehr erwachsene Frauen, die sich diese – im Schnitt 400 Euro teuren – Dinger anschaffen und „Mama“ spielen. Sie schaffen sich zusätzlich Baby-Utensilien wie Wickeltisch und Kinderwagen an, füttern und wickeln die Silikonfiguren und gehen mit ihnen einmal am Tag spazieren.

 

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Das Puppenfieber entstand – wie die meisten gesellschaftszerstörenden Ideen – in den USA und hat sich dort seit den 90er Jahren zu einem wahren Boom entwickelt. In Zeiten, wo links-grüne Öko-Kampffeministinnen – auch gern „Antinatalisten“ genannt – nicht nur das Fleischessen, Auto- und Fliegen zur Klimarettung verbieten wollen, sondern auch Haustiere und Kinder als gemeingefährliche Klimakiller ausgemacht haben, passt die „Reborn-Bewegung“ in diese infantile, naive Welt, wo Gestalten wie Greta Thunberg oder Kevin Kühnert den Takt angeben, mehr als perfekt. (SB)