Genderblödsinn nun auch bei Audi: Mitarbeiter heißen nun „Audianer_innen“

Vorsprung durch Gender-Mist? (Bild: shutterstock.com/Von Rohatynchuk Mykola)
Vorsprung durch Gender-Mist? (Bild: shutterstock.com/Von Rohatynchuk Mykola)

Hieß es früher bei Audi „Vorsprung durch Technik“ gilt offensichtlich nun die Devise „Vorsprung durch Gender-Mist“. Audi teilt mit, dass man beim Gender-Irrsinn ganz vorne dabei sein wolle und Mitarbeiter von Audi künftig „Audianer_innen“ heißen sollen. 

Anstatt sich darüber Gedanken zu machen, wie man Angela Merkels Vernichtungswerk in der Automobilbranche irgendwie überleben kann, macht der Ingolstädter Autobauer Audi ab sofort beim linksradikalen Sprachdiktat ganz vorne mit. Wie die „Augsburger Allgemeine“ berichtet, habe sich der Konzern ein Jahr lang von einer Projektgruppe das Gendersprachdiktat ausarbeiten lassen und gelte nun seit dem 1. März in der internen und externen Kommunikation.

„Wertschätzung, Offenheit, Verantwortung und Integrität“ seien die „Basis unserer Unternehmenskultur, dies machen wir auch in unserer Sprache deutlich“, brabbelt Sabine Maaßen, Personalchefin vom Audi-Vorstand über die Entscheidung. Den Audi-Mitarbeitern wird „empfohlen“, bei der Komplettverblödung kräftig mitzumachen und zukünftig – einer Spachbehinderung gleich – das Gender-Gap zu nutzen – und etwa „Audianer_innen“ zu schreiben. Das Gendersternchen kann indes bei Audi irgendwie nicht verwendet werden, weil dieses insbesondere bei der IT zu Problemen führen könnte. Auch Audis Mutterkonzern Volkswagen will laut der laut jubelnden links-politisch ausgerichteten AZ nun prüfen, „wie sich diversitysensible Sprache nachhaltig umsetzen lässt“. Ziel sei eine Lösung, die auf breite Akzeptanz stoße.

Genau das scheint aktuell nicht der Fall zu sein:

„Als Mitarbeiter, der zu so etwas vergewaltigt wird, würde ich Eure Gender-Scheinfirma von früh bis spät sabotieren!“

„Erschreckend… typisch deutscher vorauseilender Gehorsam gegenüber den linksgrünen Strippenziehern.“

„Verkauft Euren Schrott an schwarze Transen! Aber nicht mehr an deutsche Männer!“

„Gibts schon Gendertoiletten in Neckarsulm und Ingolstadt ?“

„“Vorsprung durch Ideologie“. Das Aufzwingen ideologischer Sprachhygiene kannte man bisher eigentlich nur aus Diktaturen. Aber vielleicht bin ich auch nur etwas voreilig ..“

„Bislang hatte ich nur Audis. Dieser wird mein letzter, denn ich habe eine Abneigung gegen Kriecherei und Inkompetenz. Ciao Audi, es hätte so schön werden können“

„Sind ja hochintelligente Führungskräfte bei Audi/VW, die können sich nicht irren. Das wäre unmöglich! Gut, Absatz mau, neue Konkurrenz, aber wir packen es an bei Audi. Das Gendern, nicht das andere. Bekloppt…“

„Mit Empfehlungen fängt es an! Und es endet mit Blockwart_innen beim belauschen von Gesprächen und Zensor_innen von allen Schriftstücken, egal ob Digital oder auf Papier.“

„Gott, ist das bescheuert“