Impftrödelei – Wurden 27.000 Menschen fahrlässig getötet?

Stellen Sie sich mal vor, sie landen vor Gericht, weil Sie jemanden „aus Versehen“ getötet haben.

Richter „Wikipedia“ schreibt dazu:

§ 222 Fahrlässige Tötung
Wer durch Fahrlässigkeit den Tod eines Menschen verursacht, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

Das gilt natürlich nur für den Untertanen. Für die Bundesregierung scheint es dagegen andere Gesetze zu geben, ansonsten hätte die Polizei schon längst im Auftrag eines Staatsanwaltes das Bundeskanzleramt gestürmt:

In Deutschland sind nach Einschätzung des Wuppertaler Ökonomen Paul Welfens zehntausende Menschen wegen des sehr langsamen Impfprozesses gestorben. Wie „Bild“ (Freitagausgabe) schreibt, beziffert Welfens die Zahl der „unnötigen Todesfälle durch die Impftrödelei“ von Bund und Ländern auf rund 27.000 Personen. Gegenüber Großbritannien liege Deutschland beim Impfen rund 90 Tage zurück.

Hinzu kämen Krankheits- und Todesfälle „verursacht durch das unprofessionelle Impftermin-Anmeldesystem“, sagte Welfens der „Bild“. Er forderte eine deutliche Beschleunigung der Impfungen und forderte die Bundesregierung zu mehr Selbstkritik und Professionalität auf.

Wie wär’s denn mal mit Selbstanzeige statt Selbstkritik. Beides aber steht natürlich nicht auf der Agenda dieser skrupellosen, selbstverliebten und geldgierigen Staatsdiener. (Mit Material von dts)

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