Rot-rot-grüner Albtraum: Reihenhausbesitzer bekommen Flüchtlings-Plattenbau vor die Nase gepflastert

Plattenbau (Symbolbild: shutterstock.com/Von hanohiki)
Plattenbau (Symbolbild: shutterstock.com/Von hanohiki)

Die totale Verachtung dieser Regierung gegenüber den eigenen Bürgern kann man einmal mehr in Berlin bestaunen: Menschen, die sich ihren Traum vom Eigenheim erfüllt haben, wurde eine überdimensionale, dreistöckige Asylunterkunft im Plattenbaustil vor die Nase gesetzt. Anstatt, wie vormals auf ein Waldstück zu blicken, können die Neubürger nun jenen, die schon länger hier leben und den ganzen Spaß finanzieren, auf den Frühstückstisch und in den Garten glotzen. 

Die unverholene Verachtung den eigenen Bürgern gegenüber, das kann in besonders abartiger Weise in Berliner Bezirk Pankow – genauer gesagt in der Falkenberger Straße 151-154 – begutachtet werden. Bürgern hatten sich, von dem, was ihnen dieser nimmersatte Staat übrig gelassen hat, vor ein paar Jahren den Traum vom Eigenheim erfüllt: Reihenhäuser mit kleinen Gärten, der Blick auf ein kleines Wäldchen.

Rot-rot-grüner Alptraum

Anfang 2017 entschied der rot-rot-grüne Senat – ohne die Bürger angehört oder vorab unterrichtet zu haben –  das Wäldchen dem Erdboden gleich zu machen und auf der Fläche einen dreistöckigen Plattenbau zu setzten. Entstehen sollte nach dem Willen der berufsmäßigen Flüchtlingsjubler eine – vom Steuerzahler finanzierte Flüchtlingsunterkunft im Plattenbaustil. Über das Vorhaben wurden die Anwohner erst kurz vor knapp informiert – ein Einspruch beim Verwaltungsgericht war kurzzeitig von Erfolg gekrönt. Der damalige Richter verhängte nach einer Ortsbegehung und mit den Worten „das ist krass“ einen Baustopp.

Doch Berlin und der Bauherr, die städtische Wohnungsbaugesellschaft Gesobau, legten Beschwerde ein und ließ den Baustopp aufheben. Besonders perfide, besonders abartig die Urteilsbegründung: Der Einwand, dass sich die Anwohner durch die vielen Fenster unter ständiger Beobachtung fühlen, sei nicht nachvollziehbar, da – Achtung!:  „(…) Fenster üblicherweise nur für vorübergehende, gelegentliche Ausblicke genutzt werden (…)“. Auch handle es sich um eine Behauptung, dass der Bau optisch bedrängend sei, denn: Er wirke „nur von einer Seite“, nicht von mehreren. Bislang geltende Rechtsauffassungen, dass Bauten für Nachbarn zumutbar sein müssen und das Rücksichtnahmegebot gewahrt werden müsse, gelten – sobald es sich um die Belange von „Flüchtlingen“ handelt – dem rot-rot-grünen Senat nichts. Ach ja – das oberste Gericht, welches dieses abartige Urteil fällte, war nie vor Ort, um sich den Bauwahnsinn anzusehen. Es urteilte lediglich nach Akten.

Mitte 2020 war es soweit – in 18 Meter Entfernung wurde die neun Meter hohe „Modulare Unterkunft für Flüchtlinge“ (MUF) für rund 70 Personen gebaut. Aus den Gärten sind jetzt Freiluftbühnen geworden, in den Reihenhäusern lebt man wie im Schaufenster. Besonders nachts können Merkels Gäste durch die großen Fenster jene beobachten, die schon länger hier leben. „Früher blickten die Bewohner der Häuser auf einen Wald und hörten Vogelgesang. Heute sind die Vögel weg“, so ein Betroffener laut dem Focus.

Linke Bürgerverachtung

Der damalige Bezirksbürgermeister, der Genosse Sören Benn von der Links-Partei, Politiker jener Partei, die auf eine lange Tradition von Enteignung und Menschenverachtung zurückblicken kann, kommentierte die Vernichtung des Lebenstraums gegenüber den geschockten Reihenhaus-Anwohner mit den rotzfrechen Worten: „Es gibt Gewinner und Verlierer – heute gehören Sie nicht zu den Gewinnern.“

Ganz ähnlich soll die Aussage von Katarina Niewiedzial gewesen sein, so der Focus. Die Lady – wie sollte es anders sein, sie hat ein Politikstudium hinter sich gebracht – gibt in Berlin die Integrationsbeauftragte. Niewiedzial wie auch Genosse Benn – im echten Leben übrigens Schauspieler – wollen sich aktuell an diese dreisten Aussagen nicht mehr erinnern. Die Betroffenen erinnern sich indes bestens daran.

Geliefert wie bestellt

Überall in Berlin wird nach wie vor von der Regierung – und gegen den Willen der Bürger – eine Asylunterkunft nach der anderen hochgezogen. 53 Plattenbauten sind es aktuell im rot-rot-grünen „Flüchtlingsparadies“, die realisiert werden sollen. Dabei greifen die berufsmäßigen Flüchtlingsjubler zu äußerst perfiden Mitteln. Eine Befragung der Anwohner findet – ganz in der Tradition dieser linken Gesellschaftsumformern – generell nicht statt. Die zu errichtenden Modularen Unterkünfte für Flüchtlinge (MUF) werden im Sonderbaurecht errichtet und hebeln geltendes Baurecht wie den Denkmalschutz aus. Da den links-grünen, hauptberuflichen Flüchtlingshelfern im Berliner Senat für die Neubürger nichts zu teuer ist, wird bei der Errichtung der MUF nicht auf den Preis geschaut: Die Kosten belaufen sich auf bis zu 4500 Euro pro Quadratmeter. Knapp eine Milliarde Euro will der Berliner Senat in dieses gigantische Bauvorhaben für seine „Flüchtlinge“ stecken, während der normale Wohnungsbau stagniert.

Abschließend sei an das letzte Wahlergebnis zum Abgeordnetenhaus von Berlin erinnert. 2016 entschieden sich die Berliner wie folgt:

(Bild: Wikipedia)

In Pankow wurden die rot-rot-grünen Bürgerverachter mit nachfolgendem Ergebnis gewählt. Die haben nun geliefert.

(Bild: Wikipedia)

(SB)