Für Kampffeministinnen-Trompete Teresa Bücker ist Janosch´s Frosch ein verdammter Sexist

Teresa Bücker (Bild: © Superbass; CC BY-SA 4.0; siehe Link// shutterstock.com)
Teresa Bücker (Bild: © Superbass; CC BY-SA 4.0; siehe Link// shutterstock.com)

Jetzt werden die Kinderbücherregale auch von sexistischen Janosch-Machwerken gesäubert. Aktuell tritt die links-feministische SZ-Schreiberline Teresa Bücker eine Empörungswelle los, weil der Frosch ohne Einverständniserklärung der Ente einen Kuss aufdrückt. 

Der Rotschopf Teresa Bücker ist eine ganz helle Kerze auf der Kampffeministinnen-Torte. Bücker, bis 2019 Chefredakteurin des feministischen Onlinemagazins Edition F., beglückt aktuell einmal wöchentlich die Alpen-Prawda-Online-Leserschaft ebenso mit ihren Beträgen wie die elitären Konsumenten von Zeit-Online. Laut dem allwissenden Wikipedia gehört die 38-jähige „ich-studier-mal-dies-mal-das-mach-aber-keinen-Abschuss“-Feministin zu den „bekannten Gesichtern der deutschen Internetszene“.

Und in dieser Funktion twittert Bücker gegen den Erfolgsautor Janosch und eines seiner Kinderbücher los. Denn: Bücker hat schlimmsten Sexismus darin entdeckt und teilt dies – völlig schockiert – ihrer Lesergemeinde auf Twitter mit:

Ihrem Entsetzen verleiht das Rotschöpfchen durch ein Nachfolge-Gezwitscher nochmals Ausdruck:

Und Bücker weiß, vor was sie da so warnt, wenn es um nicht erwünschte sexuelle Handlungen geht. Zusammen mit „Mitstreitenden“ initiierte sie nach den massenhaft stattgefundenen sexuellen Übergriffen in der Silvesternacht 2015/16 in Köln die Kampagne „#ausnahmslos“ gegen sexualisierte Gewalt und Rassismus. Ach Moment! Im Aufruf wehrten sich – laut dem linken Schleuderblatt „der Freitag“ –  „Feministinnen gegen die Vereinnahmung der Ereignisse von Köln durch Rechtspopulisten“. Ach klar, ganz vergessen! Gestalten wie die Zero-Covid-Aktivistin Bücker allein definieren, was sexuelle Gewalt ist. Das ist dann zum Beispiel der Fall, wenn der Frosch der Ente in einer Kindergeschichte ungefragt einen Schmatzer aufdrückt.

Im Twitter-Kommentarbereich wird Bücker von ihren Kampfgenossinnen Corinna und Magdalena nach Leibeskräften unterstützt:

Andere indes wollen sich nochmals vergewissern, ob der – alles andere als harmlose Vorwurf – ein satirischer Beitrag von der Berufsempörerin Bücker gewesen sein soll. Thomas „fordert“ knallharte Konsequenzen und zwitschert dem feministischen Wahnsinn entgegen:

Sonnengott begegnet dem irren Blödsinn Bückers – wie Thomas – sarkastisch:

Und Bücker wäre keine waschechte links-drehende Möchtegern-Frauenkämpferin, wenn sie Kritikern, die ihren gemeingefährlichen Blödsinn thematisieren, nicht mit noch größerem Blödsinn antwortet.

Denn eins haben wir alle Dank Frau Bücker und ihren verqueeren Genossinnen gelernt: Wir befinden uns im stetigen feministischen Kampf. Wir befinden und an der vordersten Kampffront, wenn es darum geht, das Lebenswerk eines Ausnahmeautors, der in seinem 90-jährigen Leben unzähligen kleinen Menschen Freude bereitet hat, durch den feministischen Dreck zu ziehen. Und alle, die da nicht mitmachen, sind Trolle, Nazis, Frauenhasser oder einfach nur doof. (SB)