Neue E-Mails: Wie Mark Zuckerberg die Wahl in den USA gestohlen hat

Mark Zuckerberg versprach Angela Merkel bereits 2015, Einfluss auf die Politik zu nehmen.

Facebook-Chef Mark Zuckerberg hat 350 Millionen $ für »Wahlkampfhilfe« in den US-Wahlen ausgebeben, großteils zur »Wählermobilisierung« in den demokratischen Hochburgen wie Atlanta, Philadelphia, Detroit und Milwaukee, Wisconsin. Neue E-Mails belegen, wie die linken Facebook-Wahlkampfhelfer Stimmen geändert und sogar die Schlüssel zum Wahlkampfzentrum hatten.

Zuckerbergs »Center for Tech and Civic Life« (CTCL) hat in der demokratischen Hochburg von Green Bay, Wisconsin 1,6 Millionen Dollar für die »Infiltrierung der Präsidentenwahlen durch linke NGOs und Aktivisten der Demokraten« ausgegeben, beklagt die konservative NGO Wisconsin Spotlight laut National Pulse.

Der CTCL-Chef in Green Bay war der New Yorker demokratische Aktivist Michael Spitzer-Rubenstein, der eng mit dem demokratischen Bürgermeister Eric Genrich zusammenarbeitete. In einer E-Mail vom 7.10.2020 bot Spitzer-Rubenstein der Stadtreferentin Kris Teske »Hilfe« beim »Kurieren von Stimmzetteln mit fehlenden Unterschriften« an.

E-Mail von Michael Spitzer-Rubenstein an Kris Teske

Als Teske das Angebot ablehnte, übte das Büro des Bürgermeisters Druck aus. »Die Stiftungsmentoren würden sich gerne mit Ihnen über den Prozess des Kurierens unterhalten«, schrieb das Bürgermeisteramt an Teske. »Bitte lassen Sie sie wissen, wann Sie verfügbar sind.«

E-Mails vom Stadtreferat zeugen von »wachsendem Frust mit dem Bürgermeister, dem ad hoc Wahlkommitee und den externen Freiwilligen, die sich im Wahlsystem von Green Bay eingenistet haben«, so Wisconsin Spotlight. »Ich verstehe nicht, wieso Außenseiter ohne Vorkenntnisse uns sagen dürfen, wie wir die Wahl zu leiten haben«, schrieb die Stadtreferentin Teske, und beklagte, ihre Mitarbeiter wollten kündigen, da sie sich »ignoriert oder gemobbt« fühlten.

Schließlich ließ auch Teske sich am 22.10. beurlauben und kündigte zum Jahresende aufgrund der »feindlichen Arbeitsatmosphäre«. Sie arbeitet nun in einer Nachbargemeinde. Nach Teskes Beurlaubung übernahm das Facebook-Team komplett die Wahlleitung in Green Bay, so Wisconsin Spotlight.

Der linke Aktivist Spitzer-Rubenstein bekam daraufhin »vier von fünf Schlüsseln« zum Raum im Wahlzentrum im Hyatt Hotel, in dem die Briefwahlzettel aufbewahrt wurden, »mehrere Tage vor der Wahl«. Eine Mitarbeiterin des Stadtreferats schrieb, sie sei besorgt, dass das Auszählungslokal »vom Einwirken eines Mitarbeiters einer außenstehenden Organisation beeinflusst wurde.«

Aufgebrachte Bürger von Wisconsin demonstrierten am Freitag vor dem Rathaus von Green Bay und forderten eine polizeiliche Untersuchung sowie den Rücktritt von Bürgermeister Eric Genrich.

 

Das Amistad Project hat in einem Bericht im Dezember den Einfluss von Facebooks CTCL auf die US-Wahlen dokumentiert, u.a. in Bezug auf fünf demokratische Hochburgen in Wisconsin, Green Bay, Racine, Kenosha, Madison und Milwaukee: »Im Prinzip hat CTCL die Wahl in diesen fünf Städten geleitet«, so der Bericht. Dies sei in mehrfacher Hinsicht illegal gewesen.

In Wisconsin führte Donald Trump in der Wahlnacht mit ca. 100.000 Stimmen vor Joe Biden, bis um 3:42 Uhr in der Früh am Morgen des 4.11. auf einen Schlag 143.379 Stimmen für Joe Biden dazukamen und nur 25.163 Stimmen für Donald Trump. Statistiker wiesen darauf hin, dass solche einmaligen Ausreißer einer einzelnen großen Tranche extrem unwahrscheinlich sind, selbst in Anbetracht der Tatsache, dass Demokraten die Briefwahl bevorzugten, v.a. da die anderen Tranchen von Briefwahlstimmen keine solchen Missverhältnisse aufwiesen.

 

Dieser Artikel erschien zuerst auf FreieWelt.net.