IS-Übungscamp Deutschland: Paintball-Training für den Dschihad gegen Kinder

Dschihadist (Symbolbild: shutterstock.com/Von oneinchpunch)

Deutschland ist wieder einmal Dreh- und Angelpunkt des internationalen Terrors: In keinem westlichen Land können sich Islamisten und terroristische Kampfeinheiten unbehelligter und bequemer auf ihre Anschläge und Einsätze vorbereiten. Allerdings unterhält der „Islamische Staat“ seine Terrorzellen in ganz Europa. Wie Ermittlungen deutscher Behörden nun belegen, ist vor allem Osnabrück ein Schwerpunkt zur Vorbereitung des Dschihad auf deutschem Boden.

Per Paintball und mit sonstigen Schusswaffenattrappen trainierten IS-Rekruten hier in abgelegenen Waldgebieten, in Tarnwesten und stets mit Handkamera im Anschlag (zur Dokumentation für die islamistischen Kanäle im Netz). Die von den NRW-Verfassungsschützern sichergestellten Dokumente zeigen etliche der Dschihadisten, die mit dem IS-Erkennungszeichen, dem hochgestreckten Tauhid-Finger, posieren und dabei „Sharia!“ und „Allahu Akhbar“ skandieren. Aus dem Off wird erklärt, das Muslime stets trainieren müssten, „um die Kuffar (Ungläubigen) kaputt zu machen„, berichtet „Focus“ und schreibt von Anhängern des Kölner Islamisten-Verbandes „Kalifatstaat“ unter den Veranstaltern des Terror-Bootcamps; es handelt sich dabei um die verbotene Organisation des einstigen „Kölner Kalifen“ Metin Kaplan, der vor 16 Jahren als Staatsfeind in seine türkische Heimat abgeschoben worden war, so das Magazin.

Das ganze fand bereits vor anderthalb Jahren statt, doch die Ermittler sind sicher, dass derartige Veranstaltungen nach wie vor überall in Europa stattfinden und wahrscheinlich sogar noch an Zulauf gewonnen. Die Osnabrücker Zelle wurde von einem islamischen Gebetsraum im Stadtteil Schinkel aus gesteuert, die Trainingseinheiten und Angriffsimulationen wurden dort inszeniert Unter den Teilnehmern waren auch fünf Mitglieder der berüchtigten Takim-Zelle, die sich derzeit vor dem Düsseldorfer Oberlandesgericht verantworten müssen – wegen IS-Mitgliedschaft, gescheiterten Mordversuche und Anschlagsplänen auf US-Stützpunkte in Geilenkirchen und Spangdahlem.

Vor allem tschetschenische Einwanderer haben die IS-Szene mit „Frischblut“ versorgt. Europaweit vernetzen sich derzeit militante Dschihad-Anhänger, bereiten Attentate und Anschläge vor und unterstützen die IS-Terrorstrukturen; auch finanziell stellen die Ermittler zunehmend internationale Geldflüsse fest, die gezielt zum Aufbau militanter Einheiten eingesetzt werden, zudem auch inhaftierte Glaubensbrüder und deren Angehörige unterstützen und zur Waffenbeschaffung benötigt werden.

In Mosambik 11-jährige Kinder enthauptet  

Das Ziel dieser Untergrundbewegung ist die Wiederrichtung des Kalifats bzw. der weltweite Heilige Krieg – und die deutsche Willkommenskultur, blinde und ungeprüfte Flüchtlingsaufnahme sowie islamophile, stets um „Antidiskriminierung“ und „Antirassismus“ bemühte politische Blauäugigkeit bilden das ideale Substrat für die ungestörte weitere Ausbreitung dieser hochkriminellen und brandgefährlichen Gefährdermilieus.

Welche Greuel dann dort Wirklichkeit werden, wo der 2017 in Syrien und Irak besiegte IS weiterhin aktiv ist und seine Terrorherrschaft ausüben kann, lässt sich derzeit im afrikanischen Mosambique verfolgen: Tausende unschuldige Menschen sind dort in den vergangenen Monaten bei islamistischen Attentaten bestialisch getötet worden. Gerade jetzt wieder verübten die IS-Dschihadisten in der Provinz Cabo Delgado ein Massaker – und schlachteten dort Elfjährige ab, wie Hilfsorganisationen laut „n-tv“ berichteten. Mütter mussten miterleben, wie ihre Kinder von den Dschihadisten geköpft und verstümmelt wurden.

Genau diese Abgründe werden durch die Naivität und gutmenschliche „Weltoffenheit“ der deutschen Politik ermöglicht, die nicht nur für steten Nachschub islamistischer Schläfer und „U-Boote“ durch fortgesetzte Migrationsförderung sorgt, sondern ihnen auch paradiesische Zustände bei ihrer paramilitärischen Ausbildung schafft. (DM)