Vorstoß in der Pandemie: Sollen die Bürger bewegungsunfähig gemacht werden?

Sieht für die Grünen der ideale etwa so aus? (Foto: Von Anan Kaewkhammul/Shutterstock)

Dass die künstlich gezüchtete Pandemie nur Mittel zum Zweck ist, um die menschenfeindlichen Ziele der Klimaideologen durchzuprügeln, scheint mehr als ein Gerücht zu sein.

Wenn die Grünen ab Oktober hier in Deutschland das Ruder übernehmen, ist es aus mit der Mobilität. Wohin die langsame Reise dann geht, sagt uns eine berühmt-berüchtigte Jugendorganisation:

Die Grüne Jugend hat deutlichen Änderungsbedarf am Programm der Grünen für die Bundestagswahl angekündigt. Im Verkehrs- und im Klimaschutzbereich müsse nachgebessert werden, sagte Grüne-Jugend-Sprecherin Anna Peters dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (Samstagausgaben). „Einfach nur die Verbrenner mit dem E-Auto zu ersetzen und höhere Ziele im ÖPNV zu haben, wird nicht reichen. Wir brauchen endlich eine klare, radikale Verkehrswende.“ Das schließe den Stopp aller neuen Autobahnprojekte ein. Beim Klimaschutz müssten die Grünen „klarer benennen, was in der kommenden Legislaturperiode mit welchen Instrumenten geschehen muss, um die Energiewende und die Emissionsminderung in allen Bereichen zu erreichen“. Wahrscheinlich meint Peters die Bundeswehr. Die könnte dann ja mit Panzer und Maschinenpistolen die Fahrer von der Autobahn pusten.

Positiv hob Peters die im Wahlprogramm enthaltene Ankündigung großer Investitionen und einer Reform der Schuldenbremse hervor. „Das ist genau der richtige Schritt, um in Zeiten der Krise den Investitionsstau endlich hinter sich zu lassen.“ Insgesamt breche das Programm „mit der akuten Stillstandspolitik der GroKo und läutet das Ende einer neoliberalen Ära ein“.

Natürlich steht die Grüne Jugend mit dem Wahnsinnsprogramm nicht alleine da:

Im Streit um ein Enddatum für fossile Verbrennungsmotoren erhöhen Umweltschützer den Druck auf die Autokonzerne. Sechs Verbände richteten am Freitag einen dramatischen Appell, über den die „Süddeutsche Zeitung“ (Samstagausgabe) berichtet, an die Konzernchefs von Daimler, VW und BMW – Ola Källenius, Herbert Diess und Oliver Zipse. In dem Schreiben an die Manager fordern der BUND, die Deutsche Umwelthilfe, Greenpeace, der Verkehrsclub VCD, Germanwatch sowie die Verkehrs-Denkfabrik Transport & Environment (T&E), „in Europa spätestens 2030 keine neuen Pkw und leichten Nutzfahrzeuge mit Verbrennungsmotor (einschließlich Hybridfahrzeugen) mehr zu verkaufen“.

Das Papier liegt der „Süddeutschen Zeitung“ vor. Vor allem wegen des rasant fortschreitenden Klimawandels und der geringen Klimafortschritte im Verkehr fällt der Appell drastisch aus. „2020 war das zweitwärmste Jahr in Deutschland seit Beginn der Temperaturaufzeichnung“, heißt es.

„Zugleich war es das zehnte Jahr in Folge, in dem die Durchschnittstemperatur den mehrjährigen Mittelwert überstieg.“ Der Verkehrssektor sei für 28 Prozent der Treibhausgasemissionen in Europa verantwortlich. Nur mit einem raschen Abschied vom Verbrennungsmotor und einer sozialverträglichen Transformation „können Ihre Unternehmen ihren Beitrag zu den Pariser Klimazielen und mehr Gesundheitsschutz leisten“, warnen die Verbände.

„Insbesondere in Zeiten einer weltweiten Pandemie mit einem Virus, das vorrangig die Atemwege angreift und diese auch langfristig schädigen könnte, ist ein schneller Abschied vom Verbrennungsmotor geboten.“ Der Streit um ein Enddatum war in den vergangenen Tagen eskaliert. Verkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) hatte am Wochenende ein Enddatum für fossile Verbrenner für 2035 gefordert.

Die einflussreiche Autolobbyistin und Präsidentin des Branchenverbands VDA, Hildegard Müller, hatte dem widersprochen und ein Enddatum für fossile Verbrenner abgelehnt.

Andere Menschen würden sich freuen, wenn es wärmer werden würde. Aber den Autokonzernen wird wohl nichts anderes übrig bleiben, als ins Ausland zu ziehen. Dort ist der Klimawahn noch nicht so weit fortgeschritten. Den Grünen wird das freuen. Wenn in China die Luft verpestet wird, ist das nicht ihr Problem und wenn immer mehr Bundesbürger arbeitslos werden und sich kein Auto mehr leisten können, passt das ebenfalls gut ins Konzept. (Mit Material von dts)