„Hassredner“ Lauterbach hetzt mit Linksradikalen gegen Querdenker

Karl Lauterbach (Foto:Imago/photothek)

Je mehr Unmut sich in der Bevölkerung über die aberwitzig irrationale, psychopathische Corona-Politik regt, umso brachialer und kompromissloser wird der Zorn der „Guten“, der selbsterklärten Lebensretter, die meinen, die ganze Welt zum Zwecke der Risikovermeidung einsperren und vor einem Virus beschützen zu müssen.

Zu Faschisten, Nazis und Gefährdern wurden Querdenker und Grundrechtsdemonstranten bereits letzten Sommer erfolgreich abgestempelt. Nun erfolgt der endgültige Schulterschluss ihrer Gegner: Linksradikale und regierungstreue Maßnahmenverteidiger bedienen sich inzwischen derselben Sprache – und stehen neuerdings auch für dieselben Methoden. Das zeigte sich gestern in den öffentlichen Verlautbarungen menschenverachtender Linksaktivisten – die sich von den Statements des SPD-„Gesundheitsexperten“ Karl Lauterbach nur noch in Nuancen unterschieden.

Unverhohlen rufen auf Twitter Extremisten aus den Reihen der Gegendemonstranten anlässlich der gestrigen Großdemonstration in Kassel dazu auf, doch gefälligst auch auf die mitgebrachten Kinder der Demonstranten mit dem Schlagstock einzudreschen. Selbst der Tod wird da billigend in Kauf genommen:

(Screenshot:Twitter)

Was bei Polizeiaktionen gegen Protestier in Weißrussland sogleich Amnesty International, HumanRightsWatch oder sogenannte Demokratieverfechter auf den Plan ruft, das kann hierzulande gar nicht brutal genug nachgeahmt werden – sofern es gegen „Covidioten“ oder schlicht Menschen geht, die sich mit ihrer Sehnsucht nach Freiheit und ihrer demonstrativen Missachtung willkürlicher staatlicher Corona-Auflagen für die Etikettierung „Faschist“ qualifiziert haben.

Und es sind genau diese Hetzer und Hassprediger, mit denen sich – ob er es will oder nicht – der größte Corona-Neurotiker der Republik Karl Lauterbach gemein macht, wenn er von einer „Bekämpfung“ von Querdenkern sowie Ungeimpften twittert:

(Screenshot:Twitter)

Der ehemalige Leiter des Gesundheitsamtes im bayerischen Aichach-Friedberg Dr. Friedrich Pürner, seines Zeichens Facharzt für Öffentliches Gesundheitswesen und Epidemiologe (und von Söder im November strafversetzt, nachdem er dessen Corona-Kurs kritisiert hatte), forderte von Lauterbach die sofortige Rücknahme dieser Bemerkung nebst einer Entschuldigung, und empört sich vehement: „Hier wurde eine rote Linie überschritten. Mit dieser Aussage hat sich Herr Lauterbach für alle öffentliche Ämter disqualifiziert.

Solange Lauterbach jedoch als Heilsbringer der geistig krankgemachten, angstverhetzten und interventionsgeilen Milieus dieses Landes gilt und sogar allen Ernstes als Nachfolger Jens Spahns im Amt des Bundesgesundheitsministers gehandelt wird, verhallen solche Appelle. Lauterbach kann sich jede Form von verbaler Gewalt erlauben, so wie zunehmend auch physische Gewalt gegen Menschen zur Normalität wird, die von einem durchgedrehten Gesundheitsregime ihre Freiheit zurückfordern. (DM)