Passt zur Totalverblödung in diesem Land: „Einwohnende“ und „Elternteil“- Köln führt Gender-Amtssprache ein

Henriette Reker (Bild: shutterstock.com)
Henriette Reker (Bild: shutterstock.com)

Links-grüne Gesellschaftsumerzieher haben sich in allen Lebensbereichen wie die Made im Speck eingenistet. Davon blieben auch die Amtsstuben nicht verschont. Die Stadt Köln setzt aktuell die „neue Amtssprache“ um und wird zukünftig von „Einwohnenden“ und „Elternteil“ sprechen und schreiben. Das Vorwort zum Leitfaden für „Komplettverblödende“ schrieb „Eine-Armlänge-Abstand“-Spezialistin, Kölns OB, Henriette Reker.

Bereits seit 1. März wird der Gendermist bei der Stadt Köln umgesetzt. Ohne die Bürger jemals darum um Erlaubnis gefragt zu haben, ob diese einverstanden sind, wenn der links-grüne Amtsschimmel die Genderaxt an die deutsche Sprache anlegt und sauer verdientes Steuergeld für diese Gesellschaftsumformungsirrsinn verpulvert, sind nun auch in Köln von Amtswegen im Schriftverkehr und auf Formularen der Stadt „wertschätzende“ und „geschlechterumfassende“ Begriffe zu benutzen.

Aus „Lehrer“ wird der/die/das „Lehrkraft“, „Anwaltskosten“ werden zu „Kosten für Rechtsvertretung“. Eine Alternative stellt an manchen Stellen das Gendersternchen dar. So soll nach dem Willen dieser Quartalsirren aus „Einwohner“ „Einwohnende“ werden – oder „Einwohner*in“. Um alle irgendwie ausgestalteten sexuellen Orientierungen einzuschließen, heißt es „Frau X mit Partner*in“ statt „Frau X mit ihrem Mann“. Und anstatt Mutter oder Vater verwenden zu müssen, soll es nun Elternteil heißen. Das Rollenklischee-Verbrechen ist zu vermeiden. Schluss mit der „Not am Mann“ und der „Milchmädchenrechnung“. Zur perfekten Aussprache des Gendersternchens rät die Stadt Köln, diesen durch den sogenannten „glottalen Stopp“ – auch „Stimmritzenverschlusslaut“ genannt – auszudrücken. Wendet man diesen an, klingt das Gesprochene zwar nach einer schweren Sprachbehinderung, diskriminiert aber keines der rund 4.000 Geschlechter.

Das Vorwort zu diesem, in einem 56-seitigen Leitfaden gegossenen, gequirltem Mist steuerte Kölns Oberbürgermeisterin Henriette Reker (parteilos) bei. Die 64-Jährige ist spätestens seit ihrer Eine-Armlänge-Abstand-Empfehlung bei migrantischen sexuellen Übergriffigkeiten für geistige Höchstleistungen bekannt. In dieser auf Komplettverblödung getrimmten Gesellschaft wundert einen wirklich nichts mehr. Gar nichts mehr. (SB)