Syrer erschießt 10 Menschen in den USA – Deutsche Presse schweigt sich aus

Schweigen (Symbolbild: shutterstock.com)

Laut dem deutschen Mainstream erschoss am Montag „ein Mann“ 10 Menschen in einem Supermarkt in Boulder, Colorado. Bei dem „Mann“, der das Blutbad anrichtete, handelt es sich um den 21-jährige Syrer Ahmad Al Aliwi Alissa.

Die deutsche Mainstreammedienlandschaft schwieg sich über den Täter, der am Montagnachmittag in der US-amerikanischen Stadt Bouldern, Colorado, in einem Supermarkt eine Massaker veranstaltete, einvernehmlich aus. Zeit, Spiegel und Tagesspiegel verschweigen den Hintergrund und die Motivation des Täters und schrieben einmütig über die Tat eines „Mannes“, der in einem Supermarkt in Colorado das Feuer auf wehrlose Menschen eröffnete. Neun unschuldige Zivilisten starben. Als Polizisten eingriffen, feuerte er auch auf diese und verwundete den 51-jährigen Grenzpolizisten Eric Talley tödlich. Der Beamte war Vater von sieben Kindern. Die anderen Opfer des „Mannes“ waren im Alter von 20 bis 65 Jahren. Talley hatte durch einen Sturmangriff versucht, den Täter zu stoppen und Menschenleben zu retten.

Der Tagesspiegel nahm das Blutbad sogar zum Anlass, die Agenda der Entwaffnung der Zivilbevölkerung voranzutreiben, anstatt über den brutalen Mörder und dessen Motivation zu berichten. Offensichtlich war man hier einmal mehr bemüht, nicht über den Migrationshintergrund des Verdächtigen zu vermelden. Die Polizei identifizierte den mutmaßlichen Schützen am Dienstag als Ahmad Al Aliwi Alissa, einen 21-jährigen Syrer. Wie FoxNews berichtete, wurden Alissa wegen 10 Mordfällen ersten Grades angeklagt.

US-amerikanische Linke und ihre „Weißer Mann“-Täter

In den sozialen Medien twitterte die vereinte US-amerikanische Linke los und verbreitete, dass die Bluttat von einem „weißen Mann“ verübt worden sei.

Auch die ultra-linke Nichte von Vizepräsidentin Kamala Harris zwitscherte aufgeregt in die Welt:

„Die Schießerei in Atlanta war noch nicht einmal eine Woche her. Gewalttätige [W] weiße Männer sind die größte terroristische Bedrohung für unser Land“, schrieb Harris am Montag fälschlicherweise.

Am Dienstag löschte sie den Tweet und vermeldete: „Ich habe einen früheren Tweet über den Verdächtigen bei der Schießerei in Boulder gelöscht. Ich ging davon aus, dass er lebend in Gewahrsam genommen wurde und dass die meisten Massenerschießungen in den USA von weißen Männern durchgeführt werden“.

„Dieser Typ kennt alle Opferknöpfe, die er drücken muss“

Ahmad Al Aliwi Alissa Bruder bejammerte gegenüber den links-politischen Sender CNN, dass sein Bruder in der Schule gemobbt worden sei, weil er Muslim war:

„Dieser Typ kennt alle Opferknöpfe, die er drücken muss“, kommentiert der US-amerikanischer Religionswissenschaftler Robert Spencer auf seinem Internetblog Jihad Watch das Statement. (SB)