Islam in NRW: Tiere illegal brutal geschächtet

Ein Bild aus glücklicheren Tagen (Foto: Von Alena Demidyuk/Shutterstock)

Unter dem Deckmantel der Religionsfreiheit ziehen mit dem Islam andere Sitten und Gebräuche in westlichen Zivilisationen ein. Während wir in den letzten Jahren immer wieder vom Tierschutz hörten und es zahlreiche Institutionen gab, die sich um das Wohl von Haus- und Nutztieren kümmerten, sind heute in Deutschland leider wohl nur noch Insekten schützenswert, wenn überhaupt. Die vielen Pestizide haben auch sie fast alle von der Erde getilgt. Nutztiere auf jeden Fall müssen elendig leiden, ehe sie sterben. Bild deckte jetzt einen Skandal in NRW auf, der es in sich hat. In Nordrhein-Westfalen werden Kühe illegal geschächtet.

Kühe werden bei vollem Bewusstsein an einem Bein aufgehängt. Kameras zeichneten auf, wie sie zappeln und versuchen, sich zu befreien. Ihnen wird dann bestialisch mit einem Schnitt die Kehle durchtrennt. Die Tiere schreien ein letztes Mal, dann röcheln sie mehrere Minuten, da der Tod beim Schächten nicht sofort eintritt. Ausbluten dauert und die Tiere kriegen das bei vollem Bewusstsein mit. Nicht nur Kühe, auch Schafe werden nicht betäubt. Das Fleisch der geschundenen Kreaturen wurde anschließend in Supermärkten und Metzgereien im ganzen Ruhrgebiet verkauft.

Es handelt sich laut Friedrich Mülln, SOKO Tierschutz-Gründer, um „die größte Aufdeckung einer illegalen Schächtoperation, die es Deutschland je gegeben hat“. Die Aufnahmen stammen aus dem Schlacht- und Fleischzentrum Prott in Selm (NRW), einem deutschen Familienunternehmen. Die Facebookseite des Unternehmens wurde kurz nach Veröffentlichung des Videomaterial entfernt. Die Kameras hatten vier Wochen lang heimlich das Sterben der Kühe und Schafe aufgezeichnet. Laut dem Verein SOKO Tierschutz wurden 99 Prozent der Schlachtungen so durchgeführt, wie man es auf dem folgenden Video sieht. Im Video sieht man diese Tiere, die dem Tod in die Augen blicken, es ist nichts für schwache Nerven.

Die Staatsanwaltschaft Dortmund beschäftigt sich nun mit den Videoaufnahmen und ermittelt unter anderem wegen Verstößen gegen das Tierschutzgesetz. Seit vergangenem Freitag ist der Schlachtbetrieb geschlossen, dem Betreiber wurde die Arbeit mit Tieren vorerst untersagt. Offenbar wurde gegen ihn schon einmal vor 20 Jahren ermittelt, da das Veterinäramt damals schon festgestellt hatte, dass getöteten Tieren der betäubende Bolzenschuss am Kopf fehlte. Der Betreiber hat aus einer daraus folgenden Geldstrafe damals lediglich gelernt, den Bolzenschuss nach der Schächtung zu setzen, damit ihm das Veterinäramt nicht erneut auf die Schliche kommt, was auf dem neuen Video zu sehen ist.