Wo sind die Sondersendungen? Linke Brandserie in Berlin – Weitere Gewalteskalationen erwartet

Weiter geht die heiße Welle des staatlich geschützten Linksterrors: Linksextremisten fackeln seit Tagen in Berlin wieder Fahrzeuge ab. Am vergangenen Freitag brannten 15 Autos, in der Nacht zu Dienstag wurden sieben Fahrzeuge dem Feuer übergeben. Nach der Räumung der linken Siffkneipe „Meuterei“ am Donnerstag in Berlin-Kreuzberg werden weitere Gewalteskalationen befürchtet. Wo sind sind eigentlich die Sondersendungen zu dem linksextremistischen Terror, wo die bürgerlichen Bündnisse, wo die milliardenschweren Fördersummen im „Kampf gegen links“?

Vor der am Donnerstag stattgefundenen Räumung der sogenannten „Kiezkneipe“ – dem linken Sifflokal „Meuterei“ in Berlin-Kreuzberg – kam es zu linksextremen Gewaltausschreitungen und Demonstrationen. Um die Kneipe zu räumen, war ein Großaufgebot von 1100 Polizeibeamten notwendig.

Seit Mittwochnachmittag hat die Polizei eine Sperrzone um die Kneipe gezogen. In der Nacht zuvor brannten laut  Polizei-Informationen 13 Autos an acht Orten in Mitte, Prenzlauer Berg, Lichtenberg, Friedrichshain und Reinickendorf.

Attacke in #Friedrichshain


Vor dem Ordnungsamt Reinickendorf brannten Reifen, die Fassade des Gebäudes wurde beschädigt. An einem Ort wurden laut Polizeiangaben drei Verdächtige festgenommen, die mit den Bränden als politisch motivierte Sachbeschädigung in Verbindung stehen sollen.

Als am Mittwoch die Gerichtsvollzieherin in der Kneipe anwesend war, füllte sich die Straße schnell mit linksextremistischen Demonstranten, die Sprechchören wie „No Justice, No Peace“ oder „Bullenschweine raus aus den Kiezen“ skandierten.

Auf der linksextremistischen Plattform Indymedia wurde zu Demonstrationen aufgerufen: „Wir haben uns deshalb überlegt, dass wir nicht um die Absperrungen drum herum stehen wollen um unsere Wut herauszuschreien. Wir wollen, dass klar wird, dass eine Räumung der Meuterei Auswirkungen hat auf die ganze Stadt. Denn klar ist auch, dass öffentliche Räumungen wie die der Meuterei, dem Syndikat oder der Liebig34 nur exemplarische Einzelfälle sind für ein System, dass nur an Profit orientiert ist und Menschen überall ihre Wohn- und Lebensräume wegnimmt. Zwangsräumungen finden überall und täglich statt. Aus diesem Grund und weil wir uns nicht vorschreiben lassen, wann und wo wir rebellieren, rufen wir dazu auf in allen Kiezen und Gegenden der Stadt aktiv zu werden. Dabei ist euch die Art und Weise komplett selbst überlassen. Jede Person verleiht ihrer Emotion auf individuelle Weise Ausdruck. Ob Demo oder Flashmob. Ob Infotisch oder Lärm. Ganz egal, eurer Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. “

Wo sind sind eigentlich die Sondersendungen zu dem linksextremistischen Terror, wo die bürgerlichen Bündnisse, wo die milliardenschweren Fördersummen im „Kampf gegen links“? (SB)