US-Virologe: Das Chinavirus stammt aus dem Labor

"Pandemie" aus dem Labor? - Foto: Von Ascannio/Shutterstock

US-Präsident Donald Trump hatte immer wieder vom „Chinavirus“ gesprochen. Der ehemalige Chef der US-Seuchenbehörde behauptet nun, das Virus entstamme einem chinesischen Labor. Das ist Wasser auf die Mühlen derjenigen, die ziemlich von Anfang an behauptet hatten, die Ursache der „Pandemie“ sei geostrategischer Natur, mithin also eine neue Form der Kriegsführung, bei welcher der eigentliche Krieg möglichst nicht als solcher zu identifizieren sein soll.

von Max Erdinger

Robert Redfield ist ehemaliger Chef der US-Seuchenbehörde. Dieser Tage äußerte er seine Überzeugung, das Sars-Cov-2 entstamme einem chinesischen Labor, wie der „Focus“ berichtet. Redfield unterstellt allerdings keine Absicht, sondern er spricht von einem Versehen. CNN hatte ihn interviewt. Mit seiner Behauptung stellt sich der US-Virologe nicht nur gegen die chinesische KP, die seit einem Jahr vehement abstreitet, ein chinesisches Labor sei Ursprungsort von Sars-Cov-2, sondern auch gegen die Weltgesundheitsorganisation (WHO), die behauptet, sie halte die Labor-Theorie für sehr unwahrscheinlich. Redfield hingegen ist sich sicher, daß die alternative Markt- und Fledermaus-Theorie nicht zu halten sei.

Bereits die Suche nach der Herkunft des Erregers gilt als politisch heikel, da sich China nicht gern als Schuldigen für die „Pandemie“ anprangern lassen will. Rund um den Globus seien schließlich mehr als 2,7 Millionen Menschen mit oder an Covid-19 gestorben, heißt es im „Focus“, ohne das in Relation zu setzen zu den 55 Millionen, die ohnehin jedes Jahr an oder mit irgendetwas versterben, Tendenz im Rahmen einer „explodierenden Weltbevölkerung“ logischerweise steigend. China verwies seit Monaten auf Berichte, denen zufolge es Infektionen schon lange vor dem offiziellen Ausbruch von „Pandemie“ in anderen Ländern gegeben habe. Die „Deutsche Ärztezeitung“ berichtete am 19. Juni 2020, Corona-Spuren seien bereits 2019 im Abwasser der norditalienischen Städte Mailand und Turin nachgewiesen worden.

Glaubensfrage

Schuldzuweisungen aller Art sind naturgemäß immer dann besonders konfliktträchtig, wenn ihre Berechtigung nicht zweifelsfrei feststeht. Indizien sind noch keine Beweise. Selbst bei einer ganzen Indizienkette kann theoretisch die eine Tatsache fehlen, die alles in einem anderen Licht erscheinen lassen würde. Deshalb ist es wohl ratsam, sich bei der Suche nach dem Ursprung des „Chinavirus“ nicht zu Behauptungen verleiten zu lassen, die lediglich auf Indizien basieren, auch dann nicht, wenn es eine Menge Indizien dafür gibt, daß das Coronavirus einem chinesischen Labor entstammt. Selbst die Verknüpfung dieser Indizien mit einer evident stattfindenden Verschiebung globalwirtschaftlicher Mächtigkeiten liefert nichts weiter als eben neue Indizien. Letztlich bleibt die Frage nach der Herkunft des „Chinavirus“ eine Glaubensfrage.

Dennoch spricht nicht nur die globalwirtschaftliche Entwicklung, die seit dem Ausbruch von „Pandemie“ evident stattgefunden hat, dafür, daß die „Pandemie“ keinem dummen Zufall oder einer Fahrlässigkeit geschuldet ist, sondern einem zynischen Kalkül. Jedenfalls dann, wenn man sich die erste aller Kriminalistenfragen stellt: Cui bono – wem nützt es? Denn so viel steht fest: In der „Pandemie“ gibt es Gewinner und Verlierer. Und auf der Verliererseite steht China nicht. Auch die Freunde einer Neuen Weltordnung stehen nicht auf der Verliererseite. Und die milliardenschweren „Philanthropen“ vom Schlag eines George Soros oder eines Bill Gates mit ihren mächtigen „Stiftungen“ zählen ganz eindeutig zu den Gewinnern. Was also läßt sich guten Gewissens behaupten?

Behauptungen

– Die politischen Möglichkeiten, die sich im Zuge einer „Pandemie“ eröffnen würden, sind in den vergangenen Jahrzehnten immer wieder diskutiert worden. Der gesellschaftskritische Comedian George Carlin (1937-2008) spielte bereits in seinem Bühnenprogramm aus dem Jahr 1992 ein Szenario durch, das um die Frage kreiste, wie sich wohl der Planet gegen eine Menschheit wehren würde, wenn er sie denn als parasitären Befall begreifen könnte. Die Reaktion des Planeten nach Carlin: Viren als Mittel zur Befreiung von parasitärem Befall. Man darf für ausgeschlossen halten, daß Carlin für niemanden je ein Inspirationsquell gewesen sein könnte, weil er dazu einfach viel zu bekannt und zu beliebt gewesen ist.

– Vogel- und Schweinegrippe-Pandemie haben sich zwar noch als „falscher Alarm“ geoutet. Erkenntnisse anhand der Reaktionen auf ihre behauptete Existenz konnten dennoch gewonnen und ausgewertet werden.

– Es wurde mit dem „Event 201“ kurze Zeit vor dem Ausbruch von „Pandemie“ bereits durchgespielt, wie mit „Pandemie“ zu verfahren sei. „Deutschlandfunk Nova“ am 23. April 2020 über den „Event 201“ im Oktober 2019: „Dazu eingeladen hatte das Johns Hopkins Center for Health Security, zusammen mit dem Weltwirtschaftsforum und der Bill-Gates-Stiftung. Mit dabei waren rund ein Dutzend Wissenschaftler, Wirtschaftsvertreter, Mitarbeiter der US-Gesundheitsbehörde, Abgesandte der Vereinten Nationen – auch aus China – und auch ein Vertreter der Deutschen Lufthansa. (…) Bei dem Planspiel sei es darum gegangen, das Szenario einer Pandemie so realistisch wie möglich zu simulieren. Unter anderem wurde eine Nachrichtensendung nachgestellt, in der verkündet wurde, dass ein Virus von einem Tier auf einen Menschen übergesprungen sei – ein Coronavirus, das leichte Grippesymptome hervorrufe, sich dann aber zu einer gefährlichen Lungenentzündung entwickeln könne, (…). Durchgespielt wurde dann die Ausbreitung des Virus, für das es keinen Impfstoff und keine wirksamen Medikamente gibt.“ – und – *tata!* – wie es Gevatter Zufall will, bricht nur drei Monate später genau eine solche „Pandemie“ aus. Unterstützt von einer Neudefinition des Begriffs „Pandemie“ durch die WHO im Jahr 2009. Ohne diese Neudefinition würde noch heute niemand von einer Coronapandemie sprechen.

– Zur Festellung des Durchseuchungsgrades einer Population wird ein Test verwendet, der sich ohne weiteres auch durch einen Würfel ersetzen ließe, ohne daß die „Ergebnisgenauigkeit“ darunter leiden würde: Der PCR-Test.

– Das Virus ist der ideale „Verantwortungsnehmer“ für die Grausamkeiten, die mit der Neukonstruktion eines zuvor gegen die Wand gefahrenen Weltwirtschaftssystems einhergehen.

– Zumindest aus Deutschland und aus Österreich wurde bekannt, daß von der Politik bei der „die Wissenschaft“ Expertisen angefordert worden waren, die ein Horrorszenario im größten denkbaren Ausmaß skizzieren sollten. Zugleich wurde bekannt, daß in Ministerien PR-Strategiepapiere zur Kommunikation zwischen Regierung und Bevölkerung kursierten, in denen Effizienzempfehlungen zur Erzeugung maximaler Panik im Volk gegeben wurden.

– Es besteht eine hanebüchene Diskrepanz zwischen dem Verhalten von Politikern in der „Pandemie“ und den Behauptungen, die sie zur Gefährlichkeit von „Pandemie“ den Bürgern gegenüber machen.

– Die verordneten Schutzmaßnahmen sind oft nur noch als „kopflos“ zu bezeichnen, so daß sich auf jeden Fall behaupten läßt, der Verdacht sei berechtigt, es könne gar nicht um die Beendigung einer behaupteten „Pandemie“ gehen, sondern um deren Aufrechterhaltung. Mit einer allgemeinen Totalunfähigkeit von Politikern läßt sich die Kopflosigkeit hinter den verordneten Schutzmaßnahmen nicht erklären, da eine solche dann auch in anderen Zusammenhängen unterstellt werden müsste, was in der Folge wiederum zu einer grundsätzlichen Systemfrage mutieren würde. Die stellt bislang jedoch kaum jemand. Unstrittig ist, daß sich das Infektionsgeschehen per Inzidenzwert medial beliebig steuern läßt dadurch, daß die Testhäufigkeit per Würfel oder PCR-Test nach Gusto herauf- oder heruntergefahren wird.

– Die aktuellen Entwicklungen in der behaupteten „Pandemie“ deuten glasklar auf eine Entwicklung hin zum chinesischen Gesellschaftsmodell. Digitalüberwachung sämtlicher Lebensbereiche, Umdefinierung von Grundrechten in Privilegien, Social Scoring, Skeptiker werden zu Häretikern (Leugner), Aufbau eines enormen gesellschaftlichen Drucks auf die kritischen Geister im Land usw.usf. – alles dazu geeignet, das zu eliminieren, was westliche Demokratien von autoritären Staaten unterscheidet.

– Das „Chinavirus“ fand mysteriöserweise nie seinen Weg von Wuhan bis nach Shanghai oder nach Peking, wohl aber den Weg nach Europa und in die USA. Und während es in Europa und in den USA medial „abhaust“ wie der größte aller Sensenmänner jemals, ganze Volkswirtschaften per „Schutzmaßnahmen“ an die Wand gefahren – und konkursgefährdete Firmen billig werden, geht China auf Shoppingtour und verleibt sich eine nach der anderen der wirtschaftlichen, leider jedoch „pandemiegeschüttelten“ Juwelen der „Seuchenländer“ ein.

– Die Bundeskanzlerin hat beim vorvergangenen Weltwirtschaftsgipfel in Davos angekündigt, „wir“ würden binnen der kommenden drei Jahrzehnte unsere gewohnte Art zu leben komplett verlassen. Dem Gründer des WEF im Jahr 1971, Prof. Klaus Schwab, stehen seit einem halben Jahrhundert sämtliche Türen bei allen Präsidenten, Despoten, Königen und Kaisern dieser Welt offen, es gibt seit fünfzig Jahren nicht einen Mächtigen dieser Welt, mit dem Schwab nicht irgendwann einmal konferiert hätte, denoch blieb er der Weltöffentlichkeit seltsam unbekannt bis zum Ausbruch von „Pandemie“. Das WEF und Prof. Schwab hatten die wenigstens „auf dem Schirm“. Im Juli 2020 veröffentlichte Schwab das Buch „Covid 19: The Great Reset“. Er bezeichnet die „Pandemie“ als großartige Gelegenheit, als ein kurzes Zeitfenster, in dem es möglich sei, die Weltwirtschaft neu zu ordnen, weswegen die Behauptung zulässig ist, es sei zumindest der Verdacht gerechtfertigt, daß es sich mit der „Pandemie“ nicht um eine Möglichkeit handelt, die sich bietet, sondern um eine, die extra dafür inszeniert wird. O-Ton Schwab, gerichtet an die „die Menschen“: „In zehn Jahren werden Sie nichts mehr besitzen. Und es wird Ihnen gefallen“. Daß es eine Rückkehr zu „vorpandemischen Zuständen“ geben wird, schließt Schwab kategorisch aus. Er ist Transhumanist, was wiederum Futter für das Gerücht liefert, es würde mit den so vehement propagierten Impfungen gegen ein Virus mit einer evident niedrigen Mortalitätsrate unter den Infizierten jenen Möglichkeiten Rechnung getragen, die eine stark fortgeschrittene Mikro- und Nanotechnologie heutzutage bietet. Das Fraunhofer-Institut, munkelt man, sei heute dazu in der Lage, Datenträger sogar auf Nanopartikeln unterzubringen. Und die passen selbst durch die Kanüle einer Impfspritze.

– Die Vermögen der reichsten Multimilliardäre haben während der „Pandemie“ enorm zugelegt. Größter Profiteur einer globalen Impfkampagne dürfte Bill Gates sein, der riesige Aktienpakete an den führenden Pharmariesen dieser Welt hält. Ein übler Schuft ist, wer nicht dennoch die große Philanthropie hinter seiner pausenlosen Impfpropaganda erkennt. Auch das Fraunhofer-Institut werde von Bill Gates großzügig bedacht, heißt es in Expertenkreisen. Aus reiner Philanthropie sponsort Gates auch bestimmte Medien (die „Zeit“ und den „Spiegel“ in Deutschland) und „Faktenchecker“ in sozialen Medien wie Facebook, sowie beispielsweise die WHO, die Charité und das RKI. Die „Impfallianz“ der Pharmaproduzenten (GAVI) finanziert er ebenfalls. Gates ist eben ganz einfach ein „guter Mensch“. Hauptsächlich medial. Wie´s wohl kommt?

Es gibt eine ganze Reihe weiterer Merkwürdigkeiten, zu viele, um sie hier alle aufzuzählen, eine davon jedenfalls, daß es keine signifikanten Unterschiede bei der Gesamtmortalität zu geben scheint zwischen Ländern ohne staatliche „Coronaschutzmaßnahmen“ und solchen mit „Coronaschutzmaßnahmen“. Das kann man alles guten Gewissens behaupten.

Resümee

Ob das vermaledeite Virus einem chinesischen Labor entkommen ist oder ob es absichtlich von dort aus in die Welt gesetzt wurde, ist eine Frage, die man sich eigentlich schenken kann. Es deutet auch so alles darauf hin, daß die „Pandemie“ nicht aus Versehen existiert. Die Indizienkette gibt es her, von der „Pandemie“ als von einem globalpolitischen Instrument zur Etablierung einer Neuen Weltordnung zu reden, deren Notwendigkeit freilich nicht überall erkannt wird. In Rußland zum Beispiel. Oder in einem wieder „great“ gemachten Amerika. Ohne daß man dazu noch genau wissen müsste, wie der Wahlbetrug in den USA genau gelaufen ist (man kann es aber wissen), wird angesichts der Größe des Plans hinter „Pandemie“ schon sichtbar, warum der Wahlbetrug „alternativlos“ gewesen ist. Und daß er eigentlich auch schon keine große Rolle mehr gespielt hat, weil die Zukunft – und darauf deutet alles hin – ohnehin ohne Demokratie, Grundrechte und staatsbürgerlichen Souverän gedacht und entworfen wurde. Wladimir Putin (und die amerikanische „Rechte“) jedoch: „Es wird keine Neue Weltordnung geben“. Es bleibt also spannend, was sich im Rahmen von „Pandemie“ noch alles herausstellen wird.