Ärzte erheben schwere Vorwürfe gegen Corona-Karl Lauterbach

"Der verrückte Professor" aka Karl Lauterbach (Foto: Shutterstock)

Gegen den Obersozen Karl Lauterbach, das omnipräsente Pandemieorakel in Merkels Corona-Regime  – dem veränstigten Covid-Volk als „Epidemiologe“ (Tagesschau) und „Fachmann für Epidemiologie“ (Focus) verkauft – regt sich  Widerstand. 36 Ärzte haben nun einen offenen Brief an den SPD-Politiker geschrieben.

Veröffentlicht wurde dieser – nachfolgend im Wortlaut wiedergegeben – u.a  der Zeitschrift 1 bis 19  und auf dem Portal aerztebrief.de. Nachfolgender Brief wurde am 30. März postalisch und per Mail an den Bundestagsabgeordneten Dr. Karl Lauterbach (SPD) versandt. Veröffentlicht wurde dieser – nachfolgend im Wortlaut wiedergegeben – u.a  der Zeitschrift 1 bis 19  und auf dem Portal aerztebrief.de. Gern können Sie sich -unabhängig von Ihrem Beruf- nachträglich als Mitunterzeichner anschließen.

Herrn Abgeordneten
Dr. Karl Lauterbach
Deutscher Bundestag Platz der Republik 1
11011 Berlin

Berlin, 29. März 2021

Offener Brief: Trennung der Arzt-Rolle von Ihrer politischen Betätigung

Sehr geehrter Herr Dr. Lauterbach,

als Politiker der Regierungskoalition sind Sie prominenter Unterstützer von deren Corona-Politik. Immer wieder treten Sie mit extremen Meinungsbekundungen im Zusammenhang mit SARS-CoV2-Infektionen auf. Dabei nehmen Sie zumindest billigend in Kauf, in der Bevölkerung den Irrtum auszulösen, Ihre Äußerungen gründeten auf Ihrer ärztlichen Kompetenz oder auf ärztlicher Verpflichtung gegenüber dem Allgemeinwohl. Beispielhaft hierfür ist Ihr Tweet vom 26.3.21 (siehe Anlage):

“Viele 40-80 Jährige werden einen Moment der Unachtsamkeit mit dem Tod oder Invalidität bezahlen. Junge Männer werden von Sportlern zu Lungenkranken mit Potenzproblemen…”
Wir Unterzeichner stellen klar, dass diese Äußerung von Ihnen, wie eine überwältigende Vielzahl zuvor

  • dem medizinischen Kenntnisstand sowie
  • der ärztlichen Berufserfahrung widerspricht und
  • sich in derartig sinnentstellender Überzogenheit als Warnung eines Arztes an ratsuchende Menschen kategorisch verbietet.


Unbeschadet aller zulässigen Differenzen bei der Kommunikation des Kenntnisstandes gilt für Ärzte: primum non nocere. Es ist unsere grundlegende Berufspflicht, bei jeglichem Handeln gegenüber Patienten zusätzlichen Schaden für diese zu vermeiden.

Bei Ihren oben dargelegten Äußerungen überwiegt jedoch vor jedem Informationsgehalt das Schüren irrationaler und extremer Angst. Damit sind diese Äußerungen geeignet, einer Vielzahl von Menschen psychisch wie mittelbar somatisch schweren gesundheitlichen Schaden zuzufügen.
Wir fordern Sie daher höflich auf, Ihre politische Betätigung künftig für die Öffentlichkeit deutlich erkennbar von Ihrer Berufszulassung als Arzt zu trennen.

Mit freundlichen Grüßen

gez. Brandenburg

Dr. med. Paul Brandenburg
Facharzt für Allgemeinmedizin,
Notfallmedizin
Berlin

Möchten Sie diesen Brief unterstützten? Informationen unter: aerztebrief.de

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