Französische linke Rassisten: „Die Weißen sollen den Mund halten“

Black Live Better (Symbolbild: shutterstock.com/Von Tverdokhlib)
Black Live Better (Symbolbild: shutterstock.com/Von Tverdokhlib)

In Frankreich zündeln linke Rassisten mit Parolen wie: „Die Weißen sollen den Mund halten“, gefährden sie bewusst den inneren Frieden und treiben die Spaltung der französischen Gesellschaft weiter voran. Wie in Deutschland werden unter dem Vorwurf der „Islamophobie“ Menschen auf die linksextremistische „Black-Lives-Matter“-Schlachtbank geführt.

An der Pariser Elite-Universität  „Sciences Po“- 80 Prozent der Studenten entstammen angeblich der Oberschicht – ist es seit 2001 für Studienanwärter aus den Problemvierteln der oft migrantisch geprägten Banlieues ohne jede Auswahlprüfung möglich, aufgenommen zu werden. Das linkspolitische UNEF-Gewerkschaftsbüro der Universität veröffentlichte Anfang März Collagen von Politologen der Pariser Elite-Uni „Sciences Po“.  Unter dem linksradikal vorangetriebenen „Islamophobie“- Vorwurf wurde eine wahre Hetzjagd auf die beiden Uni-Professoren – einer der beiden unterrichtet seit 25 Jahren Deutsch – veranstaltet, so dass diese um ihr Leben bangen mussten. Der Anwalt des Deutschlehrers macht klar, dass dies „ein Aufruf zur Denunzierung“ mit der Folge „eine Situation von ernsthafter und drohender Gefahr“ herbeizuführen.

Am Eingang der Universität wurden laut dem Portal France Info Plakate angebracht, auf denen – mit Nennung der Vollnamen der beiden Lehrkräfte – stand: „Faschisten in unseren Hörsälen. Islamophobie tötet“. Unter dem Eindruck der Ermordung des  Lehrers Samuel Paty vor 6 Monaten, der von einem Muslim enthauptet wurde, weil er es wagte, Mohamed-Karikaturen der Satirezeitung „Charlie Hebdo“ seinen Schülern zu zeigen, an Bösartigkeit kaum zu überbietende linke Aktion.

Die Vertreter der Uni- Gewerkschaft, die im benannten Fall den Hass schürte, weist aktuell alle Vorwürfe von sich und beteuert „gegen jeglichen Hass und jegliche öffentliche Hetzjagd“ zu sein. Nicht äußern wollte man sich zu dem Vorwurf, dass es bei Gewerkschaftstreffen Geschlechtertrennung vorgenommen werde und weißen Studenten die Teilnahme verweigert wird. Unterstützt wird die gefährliche, linke Gesellschaftsspalterei von Audrey Pulvar, ihres Zeichens Journalistin und Linken-Politikerin. Die aus dem Übersee-Département Martinique stammende Politikerin verteidigte in einem Interview mit dem Sender BFMTV die Gewerkschaft. Sie sagte, sie sei „nicht über Treffen schockiert“, die den Weißen verboten sind und erklärte weiter: „Ich neige dazu, den Weißen zu sagen, sie sollen den Mund halten“.

Die Islamisierung Frankreichs ist bereits soweit fortgeschritten, dass Beobachter davon ausgehen, dass das Land in naher Zukunft islamisch dominiert sein wird. Die französischen Innenbehörden haben ihm deutlich gemacht, dass in Frankreich bereits jetzt mindestens 150 Städte islamistisch kontrolliert werden, und dass via Moscheen eine massive Radikalisierung stattfindet. Das Land hat seit 2015 mehr als 250 Tote als Opfer islamischer Terrorakte zu beklagen. Im vergangenen Jahr hatte Frankreichs Staatspräsident Emmanuel Macron den Kampf gegen Islamisierung ausgerufen und kündigte eine „Rückeroberung“ Frankreichs an.  (SB)