Bis das Regime platzt: Bundesregierung stockt Stellenanzahl um 16 Prozent auf

Heute sortieren wir mal alles von links nach rechts ein (Symbolfoto: Von Heiko Kueverling/Shutterstock)

Berlin – Der Staat wird auf Kosten der Steuerzahler immer weiter aufgebläht. Das gilt natürlich insbesondere für die Regierung. Wohl wissend, dass viel Köche den Brei verderben, sorgen die Verantwortlichen nebenbei dafür, dass hier in diesem Land bald nichts mehr funktioniert, weil viel zu viele „Regierungsbeamte“ mitreden wollen:

Merkels Clan hat seit 2017 rund 3.693 zusätzliche Mitarbeiter eingestellt. Das berichtet die „Bild“ (Samstagausgabe) unter Berufung auf eine Auswertung des haushaltspolitischen Sprechers der FDP-Bundestagsfraktion, Otto Fricke. Danach gibt es mittlerweile 26.550 Stellen in Bundeskanzleramt und Bundesministerien.

2017 waren es noch rund 22.857 Stellen. „Die Bundesregierung personell immer mehr zu stärken, führt selten zu besseren Lösungen – aber fast immer nur zu mehr Bürokratie“, sagte Fricke der „Bild“. Das größte Plus verzeichnet demnach das Bundesinnenministerium mit 509 Stellen.

Es folgen das Bundeswirtschaftsministerium mit 419 und das Auswärtige Amt mit 292 neuen Stellen. Dann das Bundesverteidigungsministerium (267), das Bundesbildungsministerium (263), das Bundesgesundheitsministerium (256), das Bundesverkehrsministerium (245), das Bundesfinanzministerium (238), das Bundesfamilienministerium (207), das Bundesentwicklungsministerium (202), das Bundesjustizministerium (188), das Bundesernährungsministerium (162), das Bundesarbeitsministerium (162), das Kulturstaatsministerium (118), das Bundeskanzleramt (111), das Bundespräsidialamt (35) und das Bundesumweltministerium (21). Bei der Personenzahl handelt es sich dabei um die unmittelbar in den Ministerien beschäftigten Mitarbeiter beziehungsweise Beamten.

Nachgeordnete Behörden, zum Beispiel die Bundespolizei oder die Bundeswehr, sind nicht enthalten.

Und andere Behörden ebenfalls nicht. Bleibt die Frage, wie so etwas finanziert werden kann. Vielleicht klopft man bei der wirklich arbeitenden Bevölkerung noch mal an, da ist ja noch eine Menge zu holen, oder? (Mit Material von dts)