Ausgangssperren dank Migranten-Hotspots, doch ARD trommelt für weitere Flüchtlingsaufnahme

Migration (Symbolbild: Shutterstock/Crawford)

Eine der Lieblingsthese deutscher Haltungsjournalisten lautet, Corona verstärke den Migrationsdruck auf Flüchtlinge. Zumindest für Deutschland trifft eher das Gegenteil zu: Migranten verstärken das Corona-Infektionsgeschehen. So wie etwa aktuell in Bad Kreuznach in Rheinland-Pfalz, wo nun ein ganzer Landkreis dichtmachen muss – wegen eines isolierten, punktuellen Ausbruchs in vier irakischen und afghanischen Großfamilien in einer einzigen Gemeinde. Die Missachtung der Auflagen gerade durch Angehörige der sogenannten „Parallelgesellschaften“, durch Hotspots in Flüchtlingsheimen, Clans und muslimische Submilieus  nimmt die gesamte Bevölkerung in Geiselhaft.

In der Stadt Kirn im Kreis Kreuznach weitete sich die Infektionsdynamik von den vier Migrantengroßfamilien auf eine Kita aus, so dass dort (Stand gestern) nun 78 Neuinfektionen auftraten. Diese Zahl klingt natürlich nicht so reißerisch und spektakulär wie der Inzidenzwert, an dem sich die nun erlassene neue Allgemeinverfügung orientiert: Für Kirn liegt er nun bei 511 (bei wohlgemerkt nur 78 Fällen) – und steigt dadurch im gesamten Landkreis auf rund 124. Deshalb blieb CDU-Landrätin Bettina Dickes, selbst eine Kritikerin der ihr aufgezwungenen Entscheidung, nichts als die Verhängung der „Notbremse“ inklusive Ausgangssperre. Ein Irrsinn, der den sozialen Frieden gefährdet und die Gräben zwischen ihr eigenes Süppchen kochenden Zuwanderern und der angestammten Bevölkerung weiter aufreißt. Eine bessere Wahlkampfhilfe kann sich die AfD gar nicht wünschen.

Das groteske Missverhältnis zwischen „Inzidenzen“ und daraus abgeleiteten Maßnahmen, die vollkommen unverhältnismäßige Politik einer Bundesregierung, die Willkür und Wahn an die Stelle von Recht und Augenmaß gesetzt hat, wird auch in vielen anderen Regionen Deutschlands überdeutlich – etwa im Kreis Vechta, wo aktuell 4 von 140.000 Einwohnern auf den Intensivstationen liegen – entsprechend 0,0028 Prozent der Bevölkerung, die jedoch samtsonders ab Samstag in den verschärften Lockdown muss, inklusive Ausgangssperre (soviel zum Thema „auch andere Faktoren als die 7-Tages-Inzidenz müssen berücksichtigt werden„). Und das alles, wohlgemerkt, bereits jetzt; also noch bevor die Kanzlerin ihr nächstes Ermächtigungsgesetz durchgesetzt hat, welches ihr fortan die „bundeseinheitliche“ Aufzwängung von kriegsrechtlichen Freiheitsberaubungen allein auf Basis absurder Hokospokus-Kriterien – wahl- und anlasslos hochgetesteten Inzidenzen unter symptomfreien, kerngesunden Menschen – bescheren wird.

Die Folgen der Problemmigration triggern Corona, nicht umgekehrt

Gerade bei einem insgesamt niedrigen und ausweglosen Infektionsgeschehen, das für sich weder Krankheitswert besitzt noch Risiken für die breite Bevölkerung birgt, müssen jegliche Einschränkungen umso plausibler begründet werden mit echten Krisenlagen. Ob es sich, wie die Intensivmediziner behaupten, bei der Lage der Kliniken um eine solche handelt, und hier nicht vielmehr ein Normalzustand hysterisierend zur Apokalypse aufgebauscht wird, sei dahingestellt: Fakt ist, dass Migranten in einem überproportionalen Ausmaß zu den aktuellen Belegungen beitragen, und deshalb die Corona-Auflagen für die Einheimischen, die sich in typisch „deutscher Disziplin“ an alle Regeln halten, eine noch größere Schikane und Provokation seitens desselben Staates darstellen, der uns die Ursache der behaupteten Krise beschert hat – nämlich anhaltende Problemmigration.

Und fleißig weiterhin beschwert: Mitten in dieser „dritten Welle“, auf dem Höhepunkt der Krise, setzen Politik, Flüchtlingslobby und öffentlich-rechtliche Medien derzeit wieder alle Hebel in Gang, um den „Nachschub“ kräftig zu steigern. In einem gewohnt tendenziösen WDR-Report über die Situation von Flüchtlingen in Griechenland für die „Tagesschau“ durfte Isabel Schayami wieder aktiv zum inoffiziellen Propagandaziel „Steigerung der öffentlichen Flüchtlingsaufnahmebereitschaft“ beitragen, indem sie kräftig auf die Tränendrüse drückte. Die bislang (alleine offiziell) in Deutschland trotz der Pandemie 2021 angekommen 3.000 Flüchtlinge genügen ihr natürlich bei weitem nicht, es sollen am besten alle griechischen Lager und Unterkünfte nach Deutschland geholt werden – und wenn sich dann nach dem Prinzip der Kommunizierenden Röhre die leergeräumten Unterkünfte gleich wieder gefüllt haben, werden auch diese nachgesaugt. So drückte es Schayami natürlich nicht aus, doch der Tenor war eindeutig.

Im Kommentarbereich der Tagesschau-Facebookseite ging daraufhin die Post ab. Es entsponn sich ein derart vehementer Schlagabtausch zum Thema zwischen mustergültigen Gutmenschen und entnervten Realisten, dass die Moderatoren gar mit dem Volksverhetzungsparagraphen drohen mussten:

(Screenshot:Facebook)

Und wie üblich löscht das „Erste“ dort rigoros jeden, der nach seiner Auffassung diese „Grenzen der Netiquette“ überschreitet – was schnell passieren kann. Und wessen kritische Kommentare stehenbleiben dürfen, der wird von einem Scherbengericht linker Hetze ad hominem zur Sau gemacht, dass es selbige graust. So ist beispielsweise schon die bloße Frage „menschenverachtend“, wieso eigentlich eine Familie auf ihrer „Flucht“ nichts besseres zu tun hat, als ein Kind nach dem anderen in die Welt zu setzen. Oder ob dieser Umstand nicht vielleicht mit dem erklärten Reiseziel „Germoney“ zu tun haben könnte, wo neben der Grundversorgung eben auch Familiennachzug plus Kindergeld winkten. Selbst Flüchtlinge, die kaum Deutsch können und nicht sagen können, wo ihre Ausweispapiere abgeblieben sind, wissen über diese Segnungen des deutschen Sozialstaats regelmäßig bestens Bescheid. Da macht es sich doppelt gut, wenn die Pandemie den „kleinen Grenzverkehr“ von Geflüchteten, anders als umgekehrt das Reiseverhalten der Deutschen, nicht beeinträchtigt. Wir haben ja schließlich „Platz“. (DM)