Trennung (Bild: shutterstock.com/Von VGstockstudio)
Trennung (Bild: shutterstock.com/Von VGstockstudio)

Trennungswelle im Lockdown – Jetzt werden die Wohnungen noch knapper

Der Lockdown-Irrsinn zeitigt auch im privatesten Bereich eine Schneise der Verwüstung: Immer mehr Paare trennen sich. Ausgangssperren, Home-Office und Home-Schooling oder Gewalttätigkeiten beenden in Corona-Zeiten immer mehr Beziehungen. Die folge: Ein Wahnsinnsansturm auf Single-Wohnungen. 

Merkels Corona-Maßnahmenwahnsinn treibt nicht nur die deutsche Wirtschaft an den Abgrund oder zerstört immer mehr Kinderseelen. Nach einem Jahr wird deutlich: Die Corona-Politik tötet menschliche Beziehungen in großem Ausmaß ab. Denn: Die Zahl der Trennungen explodiert. Wie das Magazin tag24 berichtet, verzeichnen beispielhaft die Wohnungsgesellschaft CAWG einen “ Wahnsinnsansturm auf fertige, möblierte Wohnungen“. Bestätigt wird der Corona bedingte Trennungstrend auch von einer Familienanwältin: „Das 24/7-Aufeinanderhocken, Existenzängste, da merken mehr Paare, dass sie doch nicht so gut zusammenpassen.“

Die Frauenschutzeinrichtung Zwickau erklärt zudem, dass sie seit dem ersten Lockdown ausgebucht sei. Die Landesarbeitsgemeinschaft „Gewaltfreies Zuhause“ erlebte in der Corona-Krise „einen schlagartigen Anstieg der Beratungen“. Die verharmlosende Ursachenbenennung: „Das enge Zusammenleben verschärft die Konflikte.“ Schon lange warnen Fachleute vor zunehmender Misshandlungs-Gefahr für Kinder, die nicht in der Schule, sondern zu Hause im „Corona-Gefängnis“ sitzen. (SB)

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