Was für eine Überraschung! 5 Jahre nach der Massenmigration arbeiten nur 27 % der Migrantinnen

Muslimas (Symbolbild: shutterstock.com/Von 360b)
Muslimas (Symbolbild: shutterstock.com/Von 360b)

Die Verwunderung scheint riesengroß: Fünf Jahre, nachdem Angela Merkel Deutschland für rund 2 Millionen, mehrheitlich muslimische Migranten geöffnet hat, sind laut einer Studie lediglich 27 Prozent der Migrantinnen erwerbstätig. Ähnlich sieht es bei den wichtigen Deutschkursen aus. 

Eine am Mittwoch veröffentlichte Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) zeigt das auf, was Kritiker der unkontrollieren Massenzuwanderung spätestens seit Angela Merkels Grenzöffnung 2015 prognostizierten. Just für diese Prognose wurde Thilo Sarrazin als Rassist und Rechtspopulist bezeichnet.

Die angeblich politisch unabhängige Forschungseinrichtung der Bundesanstalt für Arbeit – anscheinend völlig überrascht von dem als „ernüchternd“ bezeichneten Ergebnis – stellt fest, dass nach fünf Jahren Aufenthalt in Deutschland lediglich 27 Prozent der Migrantinnen – von der IAB undifferenziert als „Geflüchtete“ bezeichnet – erwerbstätig sind. Ähnlich katastrophal sieht es in Sachen Deutsch lernen aus.

Das Institut weiß auch, woran es liegt, dass 74 Prozent der von Steuergelder lebenden Migranten-Damen so zurückhaltend sind. Die „Sorgearbeit“ spiele bei der Arbeitsmarktintegration eine große Rolle, so der Erklärungsversuch: „Da bei Frauen mehr als doppelt so oft Kinder im Haushalt leben als bei Männern, ist der Einfluss der Sorgearbeit bei ihnen besonders hoch. Frauen mit Kindern unter drei Jahren haben beispielsweise eine um 11 Prozentpunkte geringere Wahrscheinlichkeit, erwerbstätig zu sein als Frauen ohne Kinder“. Tatsache ist: Bei muslimischen Zuwanderung änderte sich nichts am „Kinderreichtum“. Wie die Welt zum Thema schreibt, hatte in der ersten Generation  knapp die Hälfte der Musliminnen drei oder mehr Kinder. Zwar beziehen sich diese Daten auf ältere Zuwanderer, doch der hohe Anteil an Müttern unter den in den letzten Jahren „geflüchteten“ Frauen deutet keineswegs auf eine Änderung hin. Die Zahl der Geburten stieg bei den Migrantinnen in den letzte Jahren in besonders hohem Maße an.

Das IAB macht glauben, dass die „Geflüchteten“ im Herkunftsland häufiger in Bereichen wie dem Bildungs- und Gesundheitssektor gearbeitet hätten, aber leider diese dort erworbenen Kenntnisse und Erfahrungen schwieriger auf den deutschen Arbeitsmarkt zu übertragen seien. Zudem würden „geflüchtete“ Frauen nicht aktiv nach Arbeit suchen. Das gelte für 56 Prozent der Migrantinnen.

Die Studie gibt jedoch „Entwarnung“ und behauptet, dass die Lücke zwischen Frauen und Männern im Verlauf der Aufenthaltsdauer deutlich kleiner werde. „Generell sprechen die Befunde dafür, geflüchtete Frauen bei der Investition in deutschlandspezifisches Humankapital durch den Zugang zu Sprach- und Integrationskursen sowie zu Beratungsangeboten gezielt zu unterstützen. Dazu ist eine passgenaue Infrastruktur für Familien mit Betreuungsbedarf nötig“. Finanziert werden muss dieses „pass genaue“ Integrationsprogramm wiederum von jenen, die schon länger hier leben und vor allem arbeiten.

Geradezu bejubelt wird vom IAB, dass angeblich sagenhafte 60 Prozent der hereingeflüchteten Männer nun erwerbstätig seien. Unter „erwerbstätig“ versteht das IAB, dass einem nicht näher definierten Job, einer Ausbildung oder einem Praktikum nachgegangen wird. Nicht geliefert vom Bundesinstitut wird indes die Auskunft, wie groß die Anzahl der Nettosteuerzahler unter dem Flüchtlingsklientel ist. Aktuelle Schätzungen gehen davon aus, dass gerade einmal 6 Prozent davon ihr Leben ohne Transferleistungen des Staates bestreiten können. Der Rest ist eine mehr oder minder große Belastung für die deutschen Sozialsysteme und den Wohnungsmarkt, wobei gesellschaftliche Nebeneffekte hierbei nicht eingepreist sind.

Im Kommentarbereich von WELT-online scheint man weniger „überrascht“ über das Ergebnis des Merkel´schen Sozialexperiments zu sein:

„Erstaunlich, dass bei diesen Herkunftsländern solche Geschlechterunterschiede bestehen – damit war nun wirklich nicht zu rechnen.“

„Wir brauchen keine besseren Unterstützungsangebote für geflüchtete Frauen, sondern eine zeitnaher Rückführung! Asyl ist Schutz auf Zeit und kein Einwanderungsrecht. Frau Merkel hat uns versprochen, dass 70% der Geflüchteten wieder heimkehren werden. Es wird Zeit, dieses Versprechen einzufordern!“

„Die lassen sich ihr Leben von anderen Menschen bezahlen, weshalb schreiben sie nicht wie es ist.“

„Ein einziges Desaster und ein Wahnsinn, der auch noch schön geredet werden soll.“

„Ach, das hat man nicht gewusst, dass Frauen aus moslemischen Ländern ausschließlich zum Kinder kriegen da sind und nicht um eine Ausbildung zu machen? Die meisten männlichen Flüchtlinge sind aufgrund ihrer mangelhaften Schulbildung schon nicht vermittelbar. Wie soll das mit unterdrückten Frauen gehen? Unsere Regierung sieht hier ja kein Problem. Immer noch nicht. Teppich hoch und drunter gekehrt. Das schaffen wir. Und wenn es den gesellschaftlichen Frieden in Deutschland gekostet hat. Weiter so“

„Zu diesem Thema ist die Naivität und Schönfärberei seitens der Mehrzahl unserer Politiker nicht mehr zu überbieten. Traurig ist nur, dass dies zu Lasten der nächsten Generationen gehen wird.“

„1. Wie hoch war überhaupt der Frauenanteil an den „zwei Millionen Geflüchteten“? So hoch kann er nicht gewesen sein, ich jedenfalls sah hauptsächlich männliche Flüchtlinge . Das relativiert die 27 Prozent erwerbstätigen Frauen. 27 Prozent von wie vielen?
2. Ist es überhaupt der Wunsch der „geflüchteten Frauen“, hier ein Erwerbsleben aufzunehmen ? Das wird immer gerne vorausgesetzt, aber nie wirklich einem Realitätscheck unterzogen. Wieviele dieser Frauen kommen nur als Ehefrau, die ein Kind nach dem anderen in die Welt setzt und so durch Kindergeld mehr zum Familien“einkommen“ beiträgt als wenn sie irgendwo die Regale einräumt oder den Boden wischt, viel mehr wird ja zunächst mal nicht möglich sein aufgrund der oben geschilderten Bildungshintergründe.
3. Hatte Sarrazin also doch Recht?“

„Erstens: das sind keine Flüchtlinge! Das sind Zuwanderer! Die über hunderte, gar tausende Km durch das sichere Europa gezogen sind. Nicht mehr auf der Flucht, sondern auf der Wanderung hin zu den reichhaltigsten Sozialleistungs-Sytemen. Niemand von denen ist aus Österreich, der Schweiz, Tschechien usw. vor Krieg und Mord und Totschlag „geflüchtet“. Es handelt sich einzig und allein um Sozialleistungsoptimierer! Zweitens: geringe oder keine Qualifikation? Wenig Initiative, hier beruflich Fuß zu fassen? Einfach weiter so leben wie im Herkunftsland, nur mit Sozialhilfeunterstützung? Das war zu erwarten. Wie kommts, dass da nun die „Fachleute“ überrascht sind?“