Was für ein Zyniker: Tschentscher sieht „positive Perspektive“ für  Gastronomen

Foto: Geschlossenes Restaurant (über dts Nachrichtenagentur)

Wer nach gut einem Jahr im Lockdown mit fast überall geschlossener oder reduzierter Gastronomie von „guter Perspektive“ faselt, müsste eigentlich wegen falscher Tatsachenbehauptung vor den Kadi gezerrt werden:

Hamburgs Erster Bürgermeister Peter Tschentscher (SPD) sieht eine „positive Perspektive“ für die Gastronomie nach der Coronakrise. „Wenn die Restaurants wieder öffnen dürfen, wird es eine große Nachfrage geben“, sagte der SPD-Politiker der „Bild“.

Die natürlich wegen der Hygieneauflagen niemals befriedigt werden kann.

Er machte allerdings auch deutlich, dass es die Gastronomie aktuell wirklich schwer habe. Die Wirte könnten aber „viele Finanzhilfen in Anspruch nehmen“. Zum Thema Urlaub sagte Tschentscher, dass er hoffe, im Sommer wenigstens innerhalb Deutschlands wieder reisen zu können. „Es hängt aber vom Infektionsgeschehen ab.“Die Zahl der Neuinfektionen müsse deutlich runter, sonst sei Mobilität „nicht vertretbar“.

Also wird das auch nichts mit dieser Perspektive, weil Typen wie Tschentscher dafür sorgen, dass die Zahl der so genannten Neuinfektionen niemals runter gehen KÖNNEN. (Mit Material von dts)