Oldenburger Ordnungsamt will Kontaktdaten von Kirchengemeinden wegen „verbotener Konfirmandenfeiern“

Konfirmand (Symbolbild: shutterstock.com/Von Romrodphoto)
Konfirmand (Symbolbild: shutterstock.com/Von Romrodphoto)

Das Oldenburger Ordnungsamt befürchtet verbotene Konfirmandenfeiern. Um kontrollieren zu können, sollen Kirchengemeinden die Kontaktdaten der Konfirmanden herausrücken. Ob von der Behörde auch Moscheegemeinden angegangen werden, um Ramadan-Fastenbrecher überprüfen zu können?

Das Ordnungsamt in Oldenburg bittet Kirchengemeinden um die Herausgabe von Adressen ihrer Konfirmanden. Hintergrund sei, dass die Behörde größere Familienfeiern nach den Konfirmationsgottesdiensten befürchtet. Und die sind ja- wie der Corona-Bürger weiß – verboten. Wie das „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ hierzu berichtet, habe das Ordnungsamt im Landkreis Oldenburg  bei evangelischen, katholischen und freikirchlichen Gemeinden Konfirmationstermine sowie Namen und Adressen der Konfirmanden angefragt.

Die Leiterin des Kreisordnungsamts bestätigte gegenüber der „Hannoverschen Allgemeinen Zeitung“, dass es eine Reihe von Anfragen im Landkreis gegeben habe. Pflichtbewusst erklärt man: „Wir haben Anhaltspunkte dafür, dass etliche Familien nicht bereit sind, die Corona-Verordnungen einzuhalten“, so Lindemann. Das Ordnungsamt habe Anfragen für Ausnahmegenehmigung für private Feiern erhalten. Doch die Inzidenzwerte im Oldenburger Umland sind hoch – und deswegen keine Ausnahmen möglich“.

Mutmaßlich um die totalitäre Vorgehensweise irgendwie noch schön zu reden, wird mitgeteilt, dass das Ordnungsamt nicht vorhabe, „anlassunabhängige pauschale Kontrollen bei den Adressen der Konfirmanden durchzuführen“. Doch wenn übermäßig viele Autos vor den Häusern zu sehen seien, könnte es durchaus Besuche von Beamten geben.

Birgit Kelle kommentiert auf Facebook diesen Corona-Wahnsinn des Merkel-Regimes mit den Worten: