MDR verharmlost mutmaßlich linken Terroranschlag auf Rittergut

Brand (Symbolbild: shutterstock.com/Von Gorb Andrii)
Brand (Symbolbild: shutterstock.com/Von Gorb Andrii)

In Guthmannshausen im Kreis Sömmerda brannte am Freitag einen Dachstuhl eines Hauses, das von der „rechten Szene“ für Veranstaltungen genutzt wird, berichtetet der MDR. Dass es sich mutmaßlich um einen linken Terroranschlag handelt, wird nicht thematisiert.

Auf dem Rittergut Guthmannshausen im Kreis Sömmerda ist am Freitagabend ein Brand ausgebrochen. Der komplette Dachstuhl des Gebäudes brannte nieder. 75 Feuerwehrleute waren dabei im Einsatz. Zur Schadenshöhe am Gebäude ist noch nichts bekannt. Die Kriminalpolizei Erfurt ermittelt.

Das Haus wird laut dem MDR seit etwa zehn Jahren von der „rechten“ Szene für Seminare und andere Veranstaltungen genutzt. Keine Wort der Erwähnung findet der MDR dazu, dass es sich mutmaßlich um einen linken Terroranschlag handelt. Und das nicht zum ersten Mal. Erst am vergangenen Sonntag war in Sonneberg ein anderer Treffpunkt der „rechten Szene“ abgebrannt – die ehemalige Gaststätte „Waldhaus“. Ein politischer Hintergrund wird vermutet, die Ermittlungen laufen. Die linken Terroristen werden immer dreister, ihr Oberwasser schwappt über die gesamte Republik. (SB)