Wie schade: Flächendeckende Kontrolle der Ausgangssperren kaum möglich – muss die Bundeswehr ran?

Wenn es dunkel wird in Deutschland (Symbolfoto:Von PhotoStock10/Shutterstock

Berlin – Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) hält flächendeckende Kontrollen zur Einhaltung der Ausgangssperren in Deutschland für unrealistisch. „Eine flächendeckende Kontrolle der Ausgangssperren ist für die Polizei und die zuständigen Ordnungsbehörden der Kommunen kaum möglich“, sagte der stellvertretende GdP-Vorsitzende Dietmar Schilff der „Bild am Sonntag“.

Sorge bereite der GdP auch eine zunehmende Aggressivität bei den Kontrollen. Die Beamten seien „teils heftiger verbaler Aggression und teilweise auch körperlicher Gewalt ausgesetzt“, so der GdP-Vize. Nordrhein-Westfalens Innenminister Herbert Reul (CDU) hingegen kündigte in der „Bild am Sonntag“ eine Ausweitung der Kontrollen an. „Das ist ein Bundesgesetz und muss eingehalten werden“, sagte Reul.

Dafür würden die Ordnungsämter sorgen. „Wir unterstützen sie dabei, zum Beispiel mit verstärkter Präsenz und Kontrollen der Polizei in den Innenstädten.“

Um die Corona-Diktatur dann aber auch konsequent durchzusetzen, müssten die Mitarbeiter der Ordnungsämter allerdings bewaffnet werden. Klüger aber wäre es doch eigentlich, man würde Panzer und Soldaten einsetzen, hat in China doch auch schon prima geklappt, nicht wahr, Herr Reul? (Mit Material von dts)