FDP: Ansteckungsgefahr an der frischen Luft gering, deshalb braucht es strenge Hygienemaßnahmen

Foto: Bedienung in einem Café (über dts Nachrichtenagentur)

Dass die Politik in ihrem Pandemiewahn gefangen ist, merkt mittlerweile jede, dass dabei aber nur noch Blödsinn herauskommt, zeigt diese Forderung eines Liberalalas:

FDP-Fraktionsvize Michael Theurer hat sich dafür ausgesprochen, die Außengastronomie in Deutschland unter Beachtung strenger Hygienekonzepte im Mai zu öffnen. „Das wäre ein wichtiger Hoffnungsschimmer für Gastronomie und Gesellschaft sowie epidemiologisch angezeigt“, sagte Theurer dem „Handelsblatt“ (Dienstagsausgabe). „Denn die Gefahr, sich in einem Biergarten an der frischen Luft zu infizieren, ist sehr gering.“

Das sei durch Aerosolforscher bestätigt worden und müsse nun von der Bundesregierung berücksichtigt und umgesetzt werden. „Wer private Saufgelage verhindern will, muss die Außengastronomie öffnen“, so der FDP-Politiker.

Also entweder man steckt sich an der frischen Luft nicht an, weil man an der frischen Luft ist, oder weil die Hygienekonzepte so streng sind.

Aber auch bei Obi zum Beispiel ist der Wahnsinn ausgebrochen: Herein darf nur, wer einen Gewerbeschein hat, weil man sich mit dem nicht anstecken kann, das Virus zu viel Respekt hat. In den Obi-Blumenmarkt kann man aber dann rein, weil das Virus Tulpen liebt, aber Schrauben hasst…(Mit Material von dts)