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Nix mehr mit „Allahu akbar“? NRW-Innenminister ruft zum Verzicht auf Präsenzgottesdienste auf

In etwa zwei Wochen ist Fastenbrechen. Damit das nicht wieder in Feiern „ausartet“, soll in NRW jetzt offensichtlich die religiöse Notbremse gezogen werden:

Nach einem Corona-Ausbruch in einer freikirchlichen Gemeinde hat NRW-Innenminister Herbert Reul (CDU) die Religionsgemeinschaften aufgerufen, auf Präsenzgottesdienste zu verzichten. „Man muss sich immer fragen: Ist das jetzt in diesem Umfang wirklich nötig?“, sagte Reul dem „Kölner Stadt-Anzeiger“. Man lebe in einer Zeit, in der man alle Einschränkungen hinnehmen müsse.

Er appellierte an die Verantwortlichen der Gemeinden, „ihrer gesellschaftlichen Verantwortung gerecht zu werden und an das Allgemeinwohl zu denken“. Reul sagte allerdings auch, dass die Religionsfreiheit ein „hohes Gut“ sei. Wenn Präsenzmessen stattfänden, dann gehe das „nur mit einem Höchstmaß an Infektionsschutz“.

Verstanden, oder besser noch mal in den den anderen Sprachen wiederholen. (Mit Material von dts)

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