Corona-Maulkorb: Rasten JETZT alle aus?

Corona ruft viele Kritiker auf den Plan. Allesdichtmachen hieß die Aktion von Schauspielern gegen Corona. Aber ist Kritik am Lockdown und den aktuellen Corona-Zahlen überhaupt erwünscht? Oder werden Corona-Kritiker viel zu schnell in die Spinner-Ecke abgeschoben? Fest steht: Corona ist das Thema der Stunde, die Pandemie ist mitsamt Mutation (britische Variante) in aller Munde. Deutschland wird regiert von der Krise. Die Fallzahlen erreichen unnötige Höhen, die Impfung (Astrazeneca-Impfstoff) läuft immer noch schlecht, und die dritte Welle hat das Land trotz Corona-Tests und Schnelltests hart getroffen. Der Lockdown weitet sich aus, das RKI meldet Zahlen, neue Regeln/Verordnungen drohen. Die Corona-Zahlen, Inzidenzwerte und aktuellen Corona-Nachrichten beherrschen Deutschland. Aber Covid-19, diese weltweite Pandemie, legt durch die Lockdown-Politik ein fatales Krisenmanagement offen.

Das wird in der Debatte um Corona-Lügen und Corona-Gefahren, um Corona-Leugner und Befürwortung der Corona-Maßnahmen viel zu oft vergessen – ob bei Markus Lanz, bei KenFM, Tagesschau oder in allen anderen Medien, kritisch kommentiert von seriösen und weniger seriösen YouTubern wie Gunnar Kaiser, Paul Schreyer, Tim Kellner, Daniele Ganser und anderen. Ist Kritik am Krisenmanagement von Merkel und Spahn, von Söder und von Laschet erlaubt? Ist sie vielleicht sogar ein gutes Zeichen für die Demokratie? Martin Wehrle ruft auf, Kritiker anders zu behandeln.

(Quelle)