War klar: Thüringens Innenminister begrüßt „Querdenken“-Beobachtung

Foto: Demo von Corona-Skeptikern am 29.08.2020 (über dts Nachrichtenagentur)

Erfurt – So stellen sich die Links-Löffel den Traumstaat Deutschland vor: Die eine Hälfte der Bevölkerung wird beobachtet, die andere lebt davon, in dem sie sich von den Beobachteten für ihre Beobachtung bezahlen lassen.

Nachdem nun ein weiteres Organ, dass es gewagt hat, die Politik Angela Merkels zu kritisieren von ihrem Oberschüffler beobachtet wird, gibt es eine erste zu erwartende Reaktion aus der ganz linken Ecke:

Thüringens Innenminister Georg Maier (SPD) hat die Beobachtung von Teilen der „Querdenken“-Bewegung durch den Verfassungsschutz begrüßt. „Im Grunde ist es überfällig“, sagte er dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“. Die ganze Bewegung habe sich gerade in den letzten Wochen noch einmal „massiv radikalisiert“.

Eine Ausprägung sei zum Beispiel ein gewalttätiger Übergriff auf Polizisten in Schmalkalden. „Das sind Normalbürger, die da handgreiflich geworden sind. Dies macht das Gefahrenpotenzial noch einmal deutlich.“

Querdenken dringe in weitere Schichten der Bevölkerung ein, fügte Maier hinzu. Und die AfD sei stets mit dabei. Es finde eine Entgrenzung statt.

Dem müsse man begegnen.

Auf den Punkt: Maier meint nicht anderes, als das hier ebenfalls die Notbremse gezogen werden muss, bevor sich noch weitere Teile der Bevölkerung Gedanken über die kastastrophale Politik machen. Bei Stalin lernen heißt fürs Regieren lernen. (Mit Material von dts)