Asylbewerber tyrannisieren Stadt, grüner Bürgermeister will sie dafür „beschenken“

Bunte Gewalt (Symbolfoto:Von LightField/Studios/shutterstock)

Thüringen – In der thüringischen Stadt Suhl toben sich Merkels Asylbewerber in immer größerem Ausmaß aus und tyrannisieren die Einwohner. Diese haben nun endgültig die „Schnauze voll“ und fordern die rot-rot-grünen Landesregierung rund um Thüringens hoch umstrittenen grünen Justizminister Dirk Adams auf, endlich zu handeln. Anstatt jedoch die Gewalttäter abzuschieben, packt Adams ein Geschenkpaket für die migrierten Kriminellen aus. Bezahlt vom Steuerzahler.

Die Suhler Erstaufnahmeeinrichtung – 2014 eröffnet – sorgte in den vergangenen Jahren und Monaten immer wieder für Schlagzeilen hinsichtlich Gewaltausbrüchen und Straftaten. Bereits ein Jahr nach der Eröffnung kam es zu schweren Auseinandersetzungen. Seit 2020 ist die Polizei dort im Dauereinsatz. Im vergangenen Dezember mussten Polizei und Feuerwehr das Personal vor aufgebrachten Asylbewerbern in Sicherheit bringen. Die Lage war eskaliert, weil die Flüchtlinge auf der Quarantäne-Station der Einrichtung bleiben sollten. Im März 2020 drohten die Asylbewerber damit, die Einrichtung anzuzünden. Damit wollten sie erzwingen, die unter Quarantäne stehenden Unterkunft verlassen zu dürfen. Als die Polizei eintraf, postierten die Bewohner Kinder vor sich, damit die Beamten sie nicht erreichen konnten.

Allein zwischen Anfang Januar und Mitte Mai 2020 registrierten die Behörden 205 Straftaten, bei denen die Tatverdächtigen Bewohner der Asylunterkunft waren. Diebstähle, gefährliche Körperverletzungen, Erschleichen von Leistungen, Sachbeschädigungen, Drogendelikte und so weiter. In den ersten vier Monaten 2021 hat sich die Lage weiter verschärft: In Wohnsiedlungen rund um das Heim im Bereich des Suhler Friedbergs kam es laut dem Focus zu 24 Serieneinbrüchen. Bislang konnten 10 der Straftaten aufgeklärt und sechs Beschuldigte ermittelt werden – allesamt Bewohner des Asylbewerberheims.

Der Mehrheit der 35.000 Bürger Suhls reicht es nun endgültig. „Wir haben die Schnauze voll“ heißt es. Die Politik müsse nun endlich handeln. Bereits Ende April hatten Bürger wegen der massiven migrierten Gewalttaten Suhls Oberbürgermeister André Knapp (CDU) aufgefordert, die Erstaufnahmestelle für Asylbewerber zu schließen. Der CDU-Mann lehnte dies mit der Begründung ab, dass solch eine Maßnahme den Menschen, die in Suhl Zuflucht suchten, und sich an die Gesetze hielten, schaden würde.

Den jüngsten Appell richten die Suhler an den durch Bodo Ramelow ins Amt gehievten grünen Justizminister Dirk Adams. Jener Justizminister, der mutmaßlich für die Hausdurchsuchung beim Weimarer „Maskenrichter“ verantwortlich zeichnet. Der Nichtjurist auf dem Amt des Thüringer Justizministers weist die Vorwürfe, er würde nichts gegen die zunehmende Gewalt der Asylbewerber unternehmen, als „nicht sachgerecht“ zurück. Forderungen von Bürgern, straffällig gewordene Asylbewerber zumindest nachts am Verlassen des Heims zu hindern, erteilt Adams eine Absage. Dafür gebe es keinerlei gesetzliche Grundlage, so der Grünen-Politiker.

Anstatt jedoch – wie vom Landessprecher der Thüringer AfD, Stefan Möller, bereits im vergangenen Jahr gefordert – die kriminellen Migranten abzuschieben, packt der grüne Justizminister ein Geschenkpaket für die Gewalttäter aus: Um die Sicherheit innerhalb des Heims zu verbessern, soll laut Adams eine Anlage zur Videoüberwachung bestimmter Gemeinschaftsbereiche installiert werden. Weiter sei geplant, stabile und abschließbare Zimmertüren einzubauen, um den Bewohnern ein Stück mehr Privatsphäre zu geben. Auch mit vernünftigen Freizeitangeboten wolle man zur „Beruhigung der Lage“ beitragen. Außerdem würden Sozialarbeiter und Polizisten Heimbewohner verstärkt ansprechen, um sie zu rechtstreuem Verhalten zu bewegen. Der ganze grüne Irrsinn ist natürlich – wie immer – vom Steuerzahler zu berappen. (SB)